Wo sollte man unbedingt hinschauen?….etwa in die „vergangene Unendlichkeit ?!“
….Teil 1

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
Klingenberg 40
D-25451 Quickborn
Mobil 01625680456 FNetz 0410669295
Website : wolfgang.korsus.net

ich versuche es.

Ich schaue mal in die Geschichtsbücher. Siehe da, immer wieder taucht das Wort „Astronomie“ auf. Ich schließe daraus, es muß wohl eine sehr bejahrte, sagen wir viel genutzte, also alte, gestandene Wissenschaft sein. Hat sie etwas mit der Unendlichkeit zu tun? …….das sehe ich noch nicht.

Ein Lexikon hilft mir. Dort steht, die Astronomie hat den Ruf, eine der ältesten Wissenschaften der Menschheit zu sein.

Vor über 5000 Jahren waren es die Babylonier, sie beobachteten den Himmel einzig mit ihren Augen. Sie hatten noch keine Fernrohre. Es folgten im laufe der Jahrtausende mehrere Völker, in denen es Menschen gab, die damals nur mit ihren Augen das Himmelsgeschehen verfolgten.

……und ihre nachvollziehbaren, aufgezeichneten Ergebnisse können sich sehen lassen. Als Beispiel nenne ich ein paar Namen, ohne auf deren Vollbrachtes einzugehen: Aristarchos von Samos, Galileo Galilei, Kopernikus, Newton, und so weiter und so fort.

Astronomie der Antike, ahnt ihr was damit gemeint ist !? Die im antiken Griechenland entwickelte Astronomie ist einerseits die Basis der heutigen Himmelskunde, andererseits stellt sie den Beginn der Naturwissenschaft überhaupt dar.

Sie fußt zwar auf den Vorstellungen und Daten der Astronomie Mesopotaniens, geht aber durch eine echte wissenschaftliche Deutung der Himmelsphänomene und die Entwicklung spezieller Messinstrumente weit über sie hinaus.

Direkte Quellen der antiken Astronomen existieren nur wenig, doch werden viele Arbeiten in den Schriften griechischer Naturphilosophen zitiert, andere blieben auf dem Umweg von Übersetzungen ins Arabische erhalten.

Heute strotzt die Astronomie mit modernen Teleskopen mit denen sie ~ über 14 Milliarden Lichtjahre weit ins All schauen kann und dabei hilft die Astrophysik gerne mit, sie ist dann auch grundsätzlich notwendig.

Lange „Vorrede“, kurzer Sinn- fangen wir an und werfen den ersten Blick ins Universum –

Wenn wir uns während unserer Lebenszeit nur auf das fokussieren, was auf dem kleinen Planeten passiert, dann verpassen und vergessen wir das, was da oben über uns tagtäglich stattfindet.

Es gibt auch über unseren Köpfen eine Menge zu sehen und damit meine ich hauptsächlich zu forschen. Schon ohne Teleskop, also mit bloßem Auge können wir Menschen beschränkt weit in den Weltraum blicken. Und auf diese , ich nenne sie mal „einfache Astronomie“ mußten sich weit zurückliegende Generationen von Astronomen verlassen. Selbstverständlich gehörte zu allem immer auch die Mathematik, parallel betrieben dazu.

Ich schneide gern mal das Ptolemäische Weltbild an (der Astronom, Mathematiker und Phil. C. Ptolemäus) hat es entworfen. Er war durch seine Erkenntnisse echt überzeugt das sich der Planet Erde, im Mittelpunkt des „ Weltraums“ befinden würde.!? Ebenso drehten sich all die anderen Planeten(oder besser gesagt – Himmelskörper) auch um diese Erde herum.

Inzwischen haben altbekannte Astronomen durch ihre gemachten Forschungsergebnisse bewiesen, und stellten fest, so bitte nicht!

Wir bewegen uns…..der Planet Erde um die Sonne herum ! Basta !

In den letzten Jahrzehnten hat es bis heute, durch die Vermessung und Beobachtung mit technisch fast ausgereiftem Material(Software) und Geräten hoch qualifizierte Ergebnisse gebracht. Das Hubble Weltraum-Teleskop und andere technische Neuheiten dehnen den uns möglichen „Weitblick“ ins Universum immer mehr aus. Ich weise sehr gern auf das Jahr 2024 hin ! Dann gibt es etwas umwerfendes…..um in unser Universum zu schauen. Ich werde mich rechtzeitig bei meinen Lesern melden !

Ein paar „nahe“ Beispiele :

Unser einziger Mond ist ein bekannter Himmelskörper (neben der Erde natürlich). Er wurde auch schon mal von Menschen betreten; einmal. Jetzt ein wenig ausführlicher:

Er ist wesentlich kleiner als unser Planet. Der Durchmesser ist mit 3.760 km angegeben. Hingegen hat unsere Erde einen Durchmesser von 12700 km und ihr Umfang wird mit 40.000 km angegeben. Wie weit ist er entfernt ? Zu einigen Zeiten kommt er mir riesig vor dann wieder sehr weit entfernt……

Er umkreist die Erde in keiner exakten Kreisform, resultierend erhalten wir eine Hin und Her Bewegung. Nahbei so 356.410 km und weiterweg so 406.740 km. Der Mittelwert der Entfernung errechnet sich somit bei 384.403 km.

Für viele Berechnungen nimmt man pauschal rund 400.000 km an. Der Wert führt zur Lichtsekunde (etwa).

Unser Erde-Mond ist rund 400.000 Kilometer von der Erde entfernt – etwa eine Lichtsekunde:

Also ruhig noch mal. Vom Mond bis zur Erde braucht das Licht etwas mehr als eine Sekunde. …….Wir kommen jetzt zu anderen Dingen, die wieder mit wieder bloßem Auge sichtbar sind, nämlich beiläufig gesagt, 3.000 Sterne, die sich in ca. 88 Sternbildern niederschlagen.

Wir sehen um so mehr Sterne je geringer die Lichtverschmutzung ist………..Lichtverschmutzung? – Licht, das von Straßenlaternen, Werbetafeln und anderen künstlichen Lichtquellen in den Nachthimmel abstrahlt. Ganz nebenbei……je größer die Städte oder Metropolen auf diesem Kleinen Planeten, um so heftiger die Lichtverschmutzung !!!

Daraus kann man schließen, je dunkler es um uns ist, desto mehr Sterne sehen wir. Dazu gehört auch der Doppelstern „Alpha Centauri“, er ist vier Lichtjahre entfernt von uns…….ganz schlappe 40 Billionen Kilometer.

Und letzt endlich das am weitesten entfernte „Teil“, das man ohne Hilfsmittel sehen kann, es ist die Andromeda-Galaxie – Entfernung 2,5 Millionen Lichtjahre .

So, und nun zum Teleskop. Mit so einem optischen Gerät wird noch tiefer ins Universum geschaut.

Mit einem Teleskop kann man wesentlich tiefer ins Universum gucken und wir entdecken zum Beispiel den Kugel-Sternhaufen M 87 der nur sehr schwach leuchtet.

Außergewöhnlich interessant, ist die Atacama-Wüste in Chile, das ist das „Plätzchen“ auf dieser Welt, das ist den Sternen einfach näher als andere. In der Atacama-Wüste betreibt die Europäische Südsternwarte das höchstentwickelte Teleskop der Erde und verwirklicht daneben das weltgrößte Sternengucker-Projekt. (Ca. 3200 m bis 5176m hoch)

Was Teleskope betrifft, noch eine Erwähnung:

Es stehen dort die größten Teleskope der Welt. Alles wird ferngesteuert und man blickt so tief ins All, wie durch kein anderes Teleskop auf der Erde.

Zu erwähnen ist der Carina-Nebel (..und die Sombrero-Galaxie. Und auch die Antennengalaxie kann man sehen.)…-Natürlich dauert es eine kleine Weile, nämlich ca. 75 Millionen Jahre bis dieses Licht auf der Erde ankommt.

Was es jedoch unbedingt zu bemerken gibt und vergesst es nie !!!

Der Mensch mit seinem idiotischen Drang sich unbedingt vielfach !!!!!! zu vermehren. Denn durch jeden Mensch mehr auf diesem Planeten wird mehr CO² produziert. Das geschieht einfach durch alle seine Handlungen während seiner Lebenszeit.

Alles nimmt zu, unsere schmutzige Erdatmosphäre, die Lichtverschmutzung und die konstant vorhandenen Luftverwirbelungen, Sie beeinträchtigen die allgemeinen Aufnahmen vieler Erdgebundener Teleskope.

Aber, wie so manch einer von Euch weis, es gibt schon Weltraumteleskope und diese brauchen die vorher aufgezählten Beeinträchtigungen nicht zu schlucken. Ich weise gern auf das Weltraumteleskop „Hubble“ hin, es macht Aufnahmen mit extrem langer Belichtungszeit, und ist deshalb hervorragend. Dessen bisher erreichten Ergebnisse sind herausragend für die dazugehörigen Wissenschaften. Sagen wir es sehr einfach, es ist das „Weiteste“, was der Betrachter jemals gesehen hat.

Genannt ist das „Ultra Deep Field“ – es sind unzählige Galaxien aus der Urzeit des Universums, also rund 13 Milliarden Lichtjahre von dem Planet“ Erde“ entfernt.

Wer jetzt denken mag, ach ja, wir haben schon viel entdeckt, der irrt extrem. Der noch vorhandene größte Teil des Universums, liegt für lange, lange Zeit noch zum Erforschen, vor uns.

Starten wir mal ganz langsam und ausgeruht durch !

Der Urknall

Der Start oder Anfang des Universums……….

Es liegt gute und wissenswerte 13,7 Milliarden Jahre zurück, da entstand Raum und Zeit. Dieser schon erwähnte „Urknall“ ist also der überall genannte Start des Universums. Recht präzise ist er der Beginn des Universums, eine Theorie seitens der Physiker.

Eine ganz entscheide Frage kommt jetzt auf die vorherige Aussage zu:…….aber warum ist das Universum überhaupt entstanden ? …..das wissen wir bis heute nicht!

Was genau beim Urknall passierte,……ist Theorie !.

Dann trage ich mal etwas mehr zum Thema bei. Ich bezeichne den Start des Universums als den Beginn der wissenschaftlichen Geschichte des Universums.

Also noch mal ganz trivial die Fragen aufgeführt die sich fast jeder stellen würde der sich mit diesem Thema auseinandersetzt.

• Was ist beim Urknall passiert,

• was war vor dem Urknall und

• wo hat der Urknall stattgefunden?

Eigentlich unbegreiflich:

Es gibt kein „vor“ dem Urknall und auch keinen Raum, in dem der Urknall hätte stattfinden können. Raum und Zeit sind erst mit dem „Urknall“ entstanden.

Es ist ein langer Weg von den ersten astronomischen Beobachtungen bis zum Nachweis des Urknalls! Dieser Weg führt über gewagte Theorien, mathematische Beweise und einem Zufall zu der endgültigen Theorie. Das Universum Endstand vor 13,7 Milliarden Jahren. Es entstand aus ( „lupenreiner“ Energie binnen Sekundenbruchteilen) …..aller Materie, natürlich durch den Urknall. Die dabei entstandene Explosionsbewegung hält an:

Das Universum dehnt sich kontinuierlich aus.

Anfänge der Astronomie

Wie oder wer entdeckte den Urknall !

…..fangen wir extrem langsam an

Ich erwähne mal zuerst eine sehr respektable Person :

Edwin Hubble

Sein Vorgehen und Entdecken hat das astronomische Weltbild quasi revolutioniert:

Durch seine bahnbrechenden Entdeckungen erkannte die damalige Wissenschaft, daß der Kosmos von nicht zählbaren, also unzähligen Galaxien erfüllt ist. Diese entfernen sich wie Fragmente einer gigantischen Explosion voneinander.

Mit dieser Aussage und der gigantischen Entdeckung in den zwanziger und dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts veränderte Edwin Powell Hubble die wissenschaftliche Vorstellung von der Welt radikaler und damit verständlicher als jeder andere Astronom seit der Renaissance…….und noch ein bisschen weiter zurück !

Vorher, und es muß erwähnt werden, hätte sich der italienische Forscher Galileo Galilei (1564 bis 1642) fast nicht nur die Finger verbrannt, als er die Erde endgültig aus dem Mittelpunkt des Sonnensystems verbannt hatte. Jetzt fragt ihr euch, woran verbrannt ?

Es war mal wieder die „Katholische Kirche“, der er gerade noch entgehen konnte, aber diesen Satz konnte er sich nicht verkneifen „Und sie bewegt sich doch“. (1633)

Kurz gesagt, es haben zwar seit dem ein Sack voll Forscher zu diesen wirklich revolutionären Entdeckungen beigetragen; doch meiner Meinung nach war es Hubble der mit seinem leidenschaftlichem Arbeitseifer, seinem äußerst scharfen Verstand und mit argumentativstem Geschick seine Erkenntnis daraus zog !!!!!!

…..und welchen Wissenschaftler mit überragender schöpferischer Begabung und Geisteskraft ich nicht vergessen will…Albert Einstein

Der wissenschaftliche Knalleffekt für die Entwicklung der Urknalltheorie wird selbstverständlich von Albert Einsteins Relativitätstheorie von 1915 dargestellt. Sie sagt sehr eindeutig, Raum kann sich verformen, also auch schrumpfen oder wachsen .

Zusammenhängend entsteht die Schwerkraft, mit ihr ziehen sich große Massen an.

Auf das Universum angewendet hieß dies, dass die gegenseitige Anziehung aller Materien das Universum irgendwann in sich zusammenstürzen lassen würde. Aber diese Idee war selbst Einstein, nachdem er ein Verfechter der Steady State-Theorie war, sehr suspekt, so dass er seine Formel um eine Konstante erweiterte. Die kosmologische Konstante (gewöhnlich abgekürzt durch das große griechische Lambda Λ , sie ist eine physikalische Konstante in Albert Einsteins Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie, welche die Gravitationskraft als geometrische Krümmung der Raumzeit beschreibt.

Die wirkte als Gegenkraft dem totalen Zusammensturz entgegen. Es arbeiteten an dieser Hypothese eines dynamischen Weltraums auch andere Forscher weiter: Erwähnenswert ist Alexander Friedmann und ein Weilchen später George Lemaître, der 1927 als erster Forscher den Urknall postulierte. Das heißt….. (unbewiesen als gegeben voraussetzen)

George Lemaîtres Idee vom Urknall …….

Lemaîtres Überlegung war eine Einfache wie Geniale : Wenn Einsteins expandierendes Universum sich stetig ausdehnt, muss in der Vergangenheit die Materie stark komprimiert gewesen sein. Wenn man nur weit genug zurückdenkt, gelangt man an den Punkt, an dem alles auf Atomgröße zusammengepresst gewesen sein muss: an die Geburtsstunde des Universums. Sein 1927 veröffentlichter Artikel wurde von der Fachwelt jedoch kaum zur Kenntnis genommen. Um seine theoretischen Überlegungen zu untermauern, fehlte ein Beweis.

Die Hubble-Konstante als Indiz für Lemaîtres Idee

Edwin Hubble, war es 1923 gelungen, die Entfernung des Andromeda-Nebels zu errechnen, und so machte er während der nächsten Jahre weiter. Daraus folgend galant es ihm nachzuweisen, das sich fast alle Galaxien von unserem Sonnensystem entfernen….und zwar mathematisch ausgedrückt, proportional. Was nichts anderes aussagt, als folgendes, je weiter eine Galaxie weg ist, je größer ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie sich entfernt.

Aber da existiert ja noch die Hubble-Konstante und diese wird von George Lemaîtres als ein fehlendes Indiz für seine Urknall-Hypothese erkannt. Diese wissenschaftliche Erkenntnis ist ganz einfach die Bestätigung für das Auseinanderdriften des Universums. Man kann es auch den Beweis nennen.

Schon 1931 lässt sich auch Einstein von der Beweislage nach etwas Wartezeit überzeugen und damit wechselt er offiziell auf die Seite der Befürworter der Urknall-Theorie. Ich weise der Vollständigkeit halber auf die Hubble-Kostante hin :

Die Hubble- Konstante H 0 ist eine fundamentale Größe der Kosmologie, welche die Expansionsgeschwindigkeit des Universums in [ k m s – 1 M p c – 1 ] angibt (1 Mpc, Megaparsec = 10 6 Parsec = 3.2615·10 6 Lichtjahre).

Bevor ich auf den sogenannten Urknall noch intensiver eingehe, muß ich noch auf etwas sehr wichtiges hinweisen, im allgemeinen ist es ein Anzeichen, von dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Entwicklung, einen Sachverhalt, eine Situation oder einen Zustand schließen lässt…… Die Mikrowellenstrahlung….

….sie ist das letzte überwältigende Indiz für den Urknall, im englischen Sprachraum auch Big Bang genannt. Was sich leicht verwunderlich anhört, sie wurde recht zufällig entdeckt. Es war im Jahre 1963, als die Physiker Arno Penzias und Robert Wilson bei ihrer Erforschung von Radiowellen ein seltsames Rauschen verzeichnen konnten.

Sie waren während ihrer Forschung auf der Suche nach einem Defekt. Alle Instrumente und Arbeitsgeräte wurden überprüft……jedoch ohne das seltsame Rauschen orten, oder ausschließen zu können.

Etwas später, zirka ein Jahr, werden erneute Messungen von ihnen vorgenommen, es bestätigt sich, was sie damals schon geahnt haben.

Das Hintergrundgeräusch, welches ihre Arbeiten damals behindert hatte, war nichts anderes als der Hall der vermutlich mächtigsten Explosion aller Zeiten gewesen:

……des Urknalls…

Ich versuche Folgendes mal verdammt einfach auszudrücken:

Was wir heute alles im Universum wahrnehmen können, also, was es heute im Universum gibt, das war einmal in einem winzigsten Punkt zusammengepresst. Nach dem Zeitraum einer ganzen Sekunde !!!!!!! …..und ich schreibe es extra mit vielen Ausrufezeichen, hatte sich das Universum auf einen Durchmesser so groß wie die Entfernung von der Erde zum Mond aufgebläht.

Vielleicht noch ein unfassbareres Beispiel…..die gesamte Materie, aus der unsere Milchstraße besteht, passte z.B. in eine Kaffeetasse. Ich komme wieder auf den Zeitraum von einer Sekunde zurück, – im Bruchteil einer Sekunde wurde es dann Billionen Billionen-fach größer. Die Materie verteilte sich dabei im gesamten Raum. Danach wuchs das Universum wieder langsamer – und es kühlt seitdem ständig ab. In seiner Frühphase war das Universum eine „Ursuppe“ aus Teilchen und Energie. Leichte Dichte-Schwankungenk und die Expansion des Universums haben dann dazu geführt, dass sich Materie-Strukturen ausbilden konnten

So und jetzt kommt die Frage…..

Woher wissen wir das? Die erste Strahlung des Universums – die sogenannte Hintergrundstrahlung (Mikrowellenstrahlung) – kann man messen und daraus Strahlungskarten des jungen Universums errechnen.

Die vorzufindenden Karten sind bunt. Denn die dort zu findenden verschiedenen Farben stehen für die Temperatur-Unterschiede. Aus ihnen geht hervor, das im Universum leicht unterschiedliche Temperaturen vorherrschten, also dass es nicht überall im Universum gleich heiß war.

Als sich das Universum weiter ausgedehnt hatte, konnte sich die Materie dort unter dem Einfluss der Gravitation zusammenklumpen und Galaxien entstanden.

Der Urknall – Schritt für Schritt

Das geschriebene „Schritt für Schritt“ habe ich gewählt, weil die Betrachtung grundsätzlich die Zeitwerte und die Temperaturwerte beim Urknall maßgebend erklärt.

Aber vorsichtshalber sei darauf hingewiesen, einige Prozesse haben sich über Milliarden von Jahren hingezogen, wiederum andere passierten in Bruchteilen einer Sekunde. Ein kurzer klärender Kommentar zu den Zehnerpotenzen :

• 10⁰ Sekunden entspricht dann einer Sekunde.

• 10¹ Sekunden sind 10 Sekunden.

• 10² sind 100 Sekunden und so weiter

Entsprechend steht:

• 10⁻¹ Sekunde für eine zehntel Sekunde,

• 10⁻² für eine hundertstel Sekunde usw.

Insgesamt umfasst die Zeit vom Urknall bis heute 10⁶¹ Zehnerpotenzen.

Eine ganz private Bemerkung, selbst als Physiker fällt es einem schwer, sich an letztere Zehner- Potenz-Spielerei zu gewöhnen. Das Gewöhnen, zählt aber nicht, hier geht es darum mit ihr zu rechnen und die hoch interessante Geschichte des Urknalls

entsprechend zu unterteilen. Los geht‘s …….

10⁻⁴³ Sekunden
Die Planckzeit genannt…

Herrschaften ! Wir kommen zur Quantenphysik. (Quantentheorie) Ein weiterer und notwendiger Schritt um dem Urknall physikalisch auf den Laib zu rücken.

Besser also „Quantentheorie“, sie sagt, dass man die Eigenschaften eines Teilchens nicht beliebig genau messen kann, es bleibt eine gewisse Unschärfe.

Diese Unschärfe gilt für den Ort und für die Zeit. Man muß sich vorstellen das Zeiträume, die kürzer sind als die Planckzeit, da kann man Ursache und Wirkung nicht mehr auseinanderhalten. Ohne die Unterscheidung von Ursache und Wirkung ist jedoch keine Physik möglich.

Der früheste Zeitpunkt nach dem Urknall, über den die Physik eine Aussage treffen kann, beginnt also bei 10⁻⁴³ Sekunden nach dem Urknall. Ich verzichte hier diese Zahl voll ausgeschrieben darzustellen. Das soll jeder selbst machen. Man bezeichnet sie auch als Planck-Zeit, nach dem Physiker Max Planck, einem Begründer der Quantentheorie.

Es ist für den Physiker nicht möglich näher an den Urknall heranzukommen und schon gar nicht in eine vorhandene Zeit vor den Urknall.

Es herrschte eine…………….Temperatur: 10³² Grad Celsius

10⁻³⁷ Grad Celsius
Das Universum als Erbse

Das Universum ist entstanden, sofort hat es sich auch ausgedehnt. Stellt Euch diesen Druck bei der oben genannten Temperatur vor. Obwohl das Universum quasi punktförmig begann ist es nach 10⁻³⁷ Sekunden immerhin schon so groß wie eine Erbse. Und bei dieser Größenangabe stellt sich natürlich die Frage: Was war außerhalb vorhanden ? Die Antwort der Physiker ist eindeutig, aber schwer vorstellbar. Denn der Urknall ist keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern der Raum als solcher ist erst mit dem Urknall entstanden. Also gibt es auch kein Außerhalb und das gleiche gilt auch für die Zeit, auch sie ist erst mit dem Urknall entstanden. Diese Logik sagt eindeutig aus es kann also gar kein „vor dem Urknall“ geben. Temperatur: 10²⁷ Grad Celsius

10⁻³⁶ bis 10⁻³² Sekunden

Diese Zeit wird als die Phase der Inflation ausgedrückt

Es ist uns jetzt bekannt das Universum hat sich von Anfang an ausgedehnt, aber jetzt kommt es kurzfristig zu einer sehr stark beschleunigten Ausdehnung. Der Physiker nennen dies die Phase der Inflation. Das Universum hat sich in dem winzigen Augenblick zwischen 10⁻³⁶ bis 10⁻³² Sekunden um mehr als das 10²⁶ fache ausgedehnt, unvorstellbar aber wahr. Simple ausgedrückt, jedes Stückchen Raum, das vor der Inflation so groß war wie ein Atomkern, ist danach größer als unsere komplette Milchstraße. Zu diesem frühen Zeitpunkt sogar größer als das heute sichtbare Universum und das hat immerhin einen Durchmesser von fast 80 Milliarden Lichtjahren. Die Temperatur liegt bei 10²⁶ Grad Celsius ( verdammt heiß)

In einem Teichen-Beschleuniger mit dem Namen CERN im schweizerischen Genf, versucht man nachzuvollziehen, welche Energien geherrscht haben müssen, um die Bedingungen nachzustellen die zum Zeitpunkt 10⁻¹² Sekunden im Universum statt gefunden haben. Also werden im Teilchenbeschleuniger in einer 27 Kilometer langen Röhre Atomkerne auf fast Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Es müssen mehreren Beschleunigungsrunden ausgeführt werden um die Atomkerne dann an bestimmten Stellen aufeinander zu schießen. Man braucht dann riesige Messgeräte, sogenannte Detektoren um von einem Ergebnis sprechen zu können. Das heißt wiederum, die Physiker versuchen, den Zusammenprall so genau wie möglich zu analysieren. Anhand der Teilchen, die sie dabei beobachten, bekommen sie Erkenntnisse darüber, wie die Materie aufgebaut ist und welche Kräfte zwischen ihnen wirken.

10⁻¹² Sekunden
„hier ein Beispiel aus dem „Urknall“ im Labor

Temperatur: 10¹⁷ Grad Celsius nochmal die Temperatur: 10¹⁷ Grad Celsius

10⁻⁵ Sekunden

Was geschieht zu diesem Zeitpunkt ? Es bilden sich Protonen und Neutronen. Warum?
Das Universum hat sich inzwischen so weit abgekühlt, dass sich die elementaren Quarks-Teilchen = (kleinste Teilchen die wir kennen) zu größeren Teilchen zusammen-setzen können….und zu den stabilsten und bekanntesten dieser Teilchen gehören das Proton und das Neutron. Also beide bestehen aus jeweils drei Quarks, diese werden durch die starke Kernkraft zusammengehalten……etwas expliziter …..Das Proton setzt sich aus zwei sogenannten up-Quarks und einem down-Quarks zusammen. Das Neutron aus zwei down-Quarks und einem up-Quarks.
Die noch herrschende Temperatur: 1.000 Milliarden Grad Celsius

Eine Sekunde (10⁰ Sekunden)
Geburt der Atomkerne

Die Temperatur nahm im Universum noch weiter ab, so an die 10⁹ Grad. Eine Temperatur (so niedrig) das sich Neutronen und Protonen einfach zu leichten Atomkernen zusammen schlossen.

Zu erst sind es nur Deuterium- und Helium-Kerne. In kürzester Zeit (wenige Minuten) bilden sich Kerne der Elemente Tritium-, Beryllium- und Lithium.

Diese Atomkerne sind dann mit immer mehr Protonen und Neutronen bestückt, aber relativ geringe Mengen.

Es ließe sich zu diesem Zeitpunkt feststellen, daß rund ein Viertel der Masse des Universums aus Heliumkernen besteht…..und fast drei Viertel aus Wasserstoffkernen .

Schwerere Elemente natürlich mit noch mehr Protonen und Neutronen, wie zum Beispiel Eisen (FE) bilden sich erst viel später durch Verbrennungsprozesse in den Sternen und endlich durch die Explosion von Sternen, sogenannten Supernovae. Temperatur: 1 Milliarde Grad Celsius

400.000 Jahre (10¹³ Sekunden)
Das Universum wird durchsichtig

Dieser Zeitpunkt sagt aus, das Universum ist auf rund 3.000 Grad Celsius abgekühlt. Betrachtet man die thermische Energie, so ist sie gering, die frei im Raum fliegenden negativ geladenen Elektronen werden von den positiv geladenen Atomkernen eingefangen. Ursache dafür ist die elektromagnetische „Anziehungskraft zwischen den unterschiedlichen Ladungen.

Auf diese Weise gibt es jetzt erstmals vollständige Atome. Dies führt zu einem erstaunlichen Nebeneffekt, nämlich das Universum wird durchsichtig. Wie muß man das verstehen ?

Also folgt die Frage: warum können wir eigentlich etwas sehen ? Ganz einfach…..wenn wir einen Gegenstand erblicken, dann wird entweder von ihm Licht ausgesendet oder dieser Gegenstand reflektiert Licht. Es fällt halt in unsere Augen. Und das Licht ist nichts anderes als Photonen, die unsere Netzhaut treffen. Photonen müssen ungehindert vom Ort des Absenders zum Ort des Empfängers gelangen und zwar ohne Hindernisse! Wie hat sich dieses kurz nach dem Urknall angespielt? Auch ganz einfach zu erklären……. nach dem Urknall war es noch so heiß und die vorhandenen Teilchen waren so dicht gepackt, dass ein Photon halt nicht weit gekommen ist. Unaufhörlich wurde es von freien Elektron aufgenommen oder abgelenkt.

Ganz anders verhält es sich 400.000 Jahre später, denn zu dem Zeitpunkt gab es schon Atomkerne. Die Elektronen wurden an die Atomkerne gebunden. Dadurch konnten sie nicht mehr mit jedem Photon reagieren. Es fehlten halt die Elektronen und das bedeutete für die Photonen, sie konnten ohne Hindernisse größere Strecken zurücklegen. Die entsprechende Folge : Das Universum wurde durchsichtig. Temperatur: 3.000 Grad Celsius

50 Millionen Jahre (10¹⁴ Sekunden)
Inmitten von Gaswolken

Jetzt sprechen wir von einer Temperatur, die jeder Mensch kennen wird. Vielleicht manch einer auch nur jährlich für einen kurzen Moment. Unser Universum hat inzwischen eine angenehme Temperatur von 25 Grad Celsius. Aber von einem sogenannten sonnigen Plätzchen ist noch nicht zu sprechen. Unser geschätztes Universum besteht zur Zeit nur aus riesigen Gaswolken. Sterne muß man verzweifelt suchen. es gibt noch keine. Erst kaum zu beschreiben langsam bilden sich aus lokalen Schwankungen in der Gasdichte die Geburtsorte für die ersten Sterne.
Temperatur: 25 Grad Celsius

100 Millionen Jahre (10¹⁵ Sekunden)
Sternenleuchten

Weiter geht’s ! Die vorhandenen Wasserstoff-Gaswolken verdichten sich und was passiert wenn Gas sich verdichtet ? Aufgrund ihrer Masse ( Gravitation) ziehen sich die Gasteilchen enorm stark an. Die Dichte nimmt zu und es stürzt alles zu einem riesigen Gasball zusammen.

Weiter steigt die Temperatur rasant an und Irgendwann wird es so heiß und wird der Druck so hoch, dass die viel beschriebene Kernfusion einsetzt: was nichts anderes heißt als, der Wasserstoff verbindet sich zu Helium. Dabei wird enorme Energie frei gesetzt. Hallo, es erinnert uns an die „Arbeitsweise“ unseres Sterns, die Sonnen.

Für das Universum bedeutet das, ersten Sterne beginnen zu leuchten.

Temperatur: 22 Grad Celsius

500 Millionen Jahre (10¹⁶ Sekunden)
Galaxien

Das Entstehen von Sternen nimmt fast noch zählbar zu. Die Menge der entstandenen Sterne bilden die ersten Galaxien. Wieder durch schlägt die Gravitation ( Anziehungskraft) zu. – Das bekannte Weltraumteleskop Hubble hat schon im Jahr 1996 für lange Zeit einen ganz bestimmten Ausschnitt am Himmel beobachtet und dabei einen Blick ganz weit zurück in die Vergangenheit geworfen. Ergebnis :

Das „sogenannte Hubble Deep Field zeigt einen Ausschnitt des frühen Universums, in dem bereits hunderte von Galaxien zu sehen sind. Temperatur: 20 Grad Celsius
……Die Wissenschaft konnte oder besser hat schon in die „Vergangenheit“ geschaut.

9,5 Milliarden Jahre (10¹⁷ Sekunden)
Unsere Erde

Und jetzt ins volle, unsere Erde kommt ins Bild oder besser „tritt in Erscheinung“. Es sind unzählig viele Generationen von Sternen entstanden und auch wieder vergangen. Das alles spielt sich in den „Milliarden“ von Galaxien ab. …….

………vor rund 4,5 Milliarden Jahren entsteht auch unter anderem unsere Sonne!

Lest bitte nach „Supernova“.

Achtung aufgepasst, nun kommt der Moment, wobei man das Wort „Sonnensystem“ in den Mund nehmen darf……es entstehen auch unsere „Erde und die anderen Planeten“ Jetzt nehme ich begeistert das Thema „Zufall“ zu Hilfe.

Also rein zufällig entsteht unsere Erde in einem Abstand zur Sonne, der es ermöglicht, dass sich Wasser bildet. Und dieser Abstand ist „zufällig“ so groß ausgelegt, dass sich eine schützende Atmosphäre bildet.

Temperatur: minus 265 Grad Celsius

14 Milliarden Jahre (10¹⁷ Sekunden)
Heute

Fassen wir ein bisschen zusammen und lassen uns pauschal den Zustand des Universums „heute“ betrachten. Also sehr grob !!!!!!!!!!!!!

Es folgt Teil 2

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“ The small mathematics of the universe“ part 1

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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I’m trying.

I’ll look in the history books. See, the word „astronomy“ keeps popping up. I conclude from this that it must be a very old, let’s say much used, old, established science. Does it have something to do with infinity? ………I do not see that yet.

An encyclopedia helps me. It says that astronomy has the reputation to be one of the oldest sciences of mankind.

Over 5000 years ago, the Babylonians were observing the sky with their eyes only. They didn’t have telescopes yet. In the course of the millennia several peoples followed, in which there were people who at that time only watched the sky with their eyes.

……and their comprehensible, recorded results can be seen. As an example I will mention a few names without going into their achievements: Aristarchus of Samos, Galileo Galilei, Copernicus, Newton, and so on and so forth.

Astronomy of the ancient world, do you have any idea what is meant by that ! The astronomy developed in ancient Greece is on the one hand the basis of today’s celestial science, on the other hand it represents the beginning of natural science in general.

Although it is based on the ideas and data of the astronomy of Mesopotania, it goes far beyond it by a real scientific interpretation of the celestial phenomena and the development of special measuring instruments.

Direct sources of the ancient astronomers are few and far between, but many works are cited in the writings of Greek natural philosophers, while others have been preserved by means of translations into Arabic.

Today, astronomy is bursting with modern telescopes with which it can look ~ over 14 billion light years far into space and astrophysics is happy to help with this, it is then also fundamentally necessary.

Long „preface“, short sense – let us start and throw the first glance into the universe –

If we focus during our lifetime only on what is happening on the small planet, then we miss and forget what is happening up there above us every day.

There is also a lot to see above our heads and by that I mean mainly research. Even without a telescope, i.e. with the naked eye, we humans can look far into space to a limited extent. And on this, I call it „simple astronomy“, generations of astronomers had to rely on. Of course, mathematics has always been part of everything, running parallel to it.

I like to cut the Ptolemaic world view (the astronomer, mathematician and Phil. C. Ptolemy) has designed it. He was really convinced by his findings that the planet Earth would be in the center of „space“. Likewise, all the other planets (or rather – celestial bodies) also rotated around this earth.

Meanwhile, well-known astronomers have proved by their research results, and found, so please do not!

We move……the planet earth around the sun ! Basta !

In the last decades it has brought until today, by the measurement and observation with technically nearly matured material (software) and devices highly qualified results. The Hubble Space Telescope and other technical novelties extend the „foresight“ into the universe more and more.

I like to point out the year 2024 ! Then there is something amazing……to look into our universe. I will contact my readers in time !

A few „close“ examples :

Our only moon is a known celestial body (besides the earth of course). It was also entered by humans; once. Now a little more detailed:

It is much smaller than our planet. The diameter is indicated with 3.760 km. In contrast, our earth has a diameter of 12700 km and its circumference is given as 40,000 km. How far away is it? At some times it seems to me huge, then again very far away….

It orbits the earth in no exact circle, resulting in a back and forth movement. Nearby, it’s 356,410 km and further away, 406,740 km. The mean value of the distance is thus calculated at 384,403 km.

For many calculations we assume a general average of 400,000 km. The value leads to a light second (approximately).

Our earth-moon is about 400.000 km away from earth – about one light-second:

So let’s go over it again. From moon to earth, light needs little bit more than one second. …….We now come to other things that are again visible to the naked eye, namely, casually said, 3,000 stars that are reflected in about 88 constellations.

We see the more stars the less light pollution there is……….light pollution? – Light radiating from street lamps, billboards and other artificial light sources into the night sky. By the way……the bigger the cities or metropolises on this small planet, the more light pollution !!

From this you can conclude that the darker it is around us, the more stars we see. Among them is the double star „Alpha Centauri“, it is four light years away from us……..very faint 40 trillion kilometers.

And finally the most distant „part“ that can be seen without any aids, it is the Andromeda galaxy – distance 2.5 million light years.

So, and now to the telescope. With such an optical device you can look even deeper into the universe.

With a telescope you can look much deeper into the universe and we discover for example the globular star cluster M 87 which is only very faintly shining.

Extraordinarily interesting is the Atacama Desert in Chile, that is the „little place“ on this world, that is simply closer to the stars than others. In the Atacama Desert, the European Southern Observatory operates the most sophisticated telescope on earth and also implements the world’s largest stargazer project. (Approx. 3200 m to 5176 m high)

As for telescopes, one more mention:

It has the largest telescopes in the world. Everything is controlled by remote control and you look deeper into space than through any other telescope on Earth.

To mention is the Carina Nebula (..and the Sombrero Galaxy. And you can also see the Antenna Galaxy.)…-Naturally it takes a little while, about 75 million years, until this light arrives on earth.

But what there is to notice absolutely and never forget it !!!

The human being with his idiotic urge is necessarily to see many times !!!!! to multiply. Because by each person more on this planet more CO² is produced. This happens simply by all his actions during his lifetime.

Everything increases, our dirty earth atmosphere, the light pollution and the constantly existing air turbulences, they affect the general photographs of many earthbound telescopes.

But, as many of you know, space telescopes already exist and they do not need to swallow the impairments listed above. I like to point out the Hubble Space Telescope, it takes pictures with extremely long exposure times, and is therefore excellent. The results it has achieved so far are outstanding for the related sciences. Let’s say it very simply, it is the „furthest“ thing the observer has ever seen.

It’s called the „Ultra Deep Field“ – it’s countless galaxies from the primeval times of the universe, i.e. about 13 billion light years away from the planet“ Earth“.

Who may think now, oh yes, we have already discovered a lot, is extremely mistaken. The still existing largest part of the universe, lies for a long, long time still to explore, before us.

Let’s start out very slowly and rested !

The Big Bang

The start or beginning of the universe ……………………….

It is a good and worth knowing 13.7 billion years ago, when space and time were created. So this already mentioned „Big Bang“ is the everywhere mentioned start of the universe. It is quite precisely the beginning of the universe, a theory on the part of physicists.

A quite decisive question now comes up to the previous statement: ……..but why did the universe come into being at all? …..we do not know until today!

What exactly happened at the big bang is theory !

Then I will contribute a little bit more to the topic. I call the beginning of the universe the beginning of the scientific history of the universe.

So once again quite trivially the questions listed which almost everyone would ask himself who deals with this topic.

  • What happened at the big bang,
  • what was before the big bang and
  • where did the big bang happen?

I don’t understand:

There is no „before“ the big bang, nor is there any space where the big bang could have taken place. Space and time only came into being with the „big bang“.

It is a long way from the first astronomical observations to the proof of the Big Bang! This path leads via daring theories, mathematical proofs and a coincidence to the final theory. The universe final state 13.7 billion years ago. It was created from ( „flawless“ energy within fractions of a second) …..all matter, of course by the Big Bang. The resulting explosive motion continues:

The universe continues to expand.

Beginnings of astronomy

How or who discovered the Big Bang !

…..we start extremely slowly

First of all I would like to mention a very respectable person:

Edwin Hubble

His approach and discovery has virtually revolutionized the astronomical world view:

Through his groundbreaking discoveries, the science of the time recognized that the cosmos was filled with uncountable, i.e. countless galaxies. These galaxies are moving away from each other like fragments of a gigantic explosion.

With this statement and the gigantic discovery in the twenties and thirties of this century, Edwin Powell Hubble changed the scientific conception of the world more radically and therefore more comprehensible than any other astronomer since the Renaissance…….and even a little bit further back !

Before that, and it must be mentioned, the Italian scientist Galileo Galilei (1564 to 1642) almost burned his fingers when he finally banished the Earth from the center of the solar system. Now you ask yourselves, what caused the burning?

It was once again the „Catholic Church“, which he could barely escape, but he couldn’t help himself from the sentence „And it does move“. (1633)

In short, since then a bag of researchers have contributed to these truly revolutionary discoveries, but in my opinion it was Hubble who, with his passionate dedication to work, his extremely sharp mind and with the most argumentative skill, drew his conclusions !!!!!

…..and which scientist with outstanding creative talent and intellectual power I do not want to forget… Albert Einstein

The scientific bang effect for the development of the Big Bang theory is of course represented by Albert Einstein’s theory of relativity from 1915. It says very clearly that space can deform, i.e. also shrink or grow.

Gravity is the result of this, and with it large masses are attracted.

Applied to the universe, this meant that the mutual attraction of all matter would eventually cause the universe to collapse. But this idea was even Einstein, after he was an advocate of the Steady State Theory, very suspicious, so that he extended his formula by a constant. The cosmological constant (usually abbreviated by the great Greek lambda Λ , it is a physical constant in Albert Einstein’s equations of general relativity, which describes the gravitational force as the geometric curvature of space-time.

It acted as a counterforce against the total collapse. Other researchers also continued to work on this hypothesis of a dynamic space: Alexander Friedmann is worth mentioning, and a while later George Lemaître, who was the first researcher to postulate the Big Bang in 1927. That is….. (assume unproven as given)

George Lemaître’s idea of the big bang ………

Lemaître’s idea was as simple as it was ingenious: if Einstein’s expanding universe is constantly expanding, matter must have been highly compressed in the past. If you think back far enough, you reach the point where everything must have been compressed to the size of an atom: the birth of the universe. His article, published in 1927, was hardly noticed by the experts. There was no proof to support his theoretical considerations.

The Hubble constant as an indication of Lemaître’s idea

Edwin Hubble, had succeeded in 1923 to calculate the distance of the Andromeda Nebula, and so he continued during the next years. As a result, he was gallant in proving that almost all galaxies are moving away from our solar system…mathematically speaking, proportionally. Which says nothing other than the following, the further away a galaxy is, the greater the speed at which it is moving away.

But there is still the Hubble constant and this is recognized by George Lemaîtres as a missing piece of evidence for his big bang hypothesis. This scientific finding is quite simply confirmation of the drifting apart of the universe. You could also call it the proof.

As early as 1931, Einstein, too, was convinced of the proof after a little waiting time, and thus officially switched to the side of the proponents of the big bang theory. For the sake of completeness I would like to point out the Hubble constant :

The Hubble constant H 0 is a fundamental quantity of cosmology, which indicates the expansion speed of the universe in [ k m s – 1 M p c – 1 ] (1 Mpc, Megaparsec = 10 6 Parsec = 3.2615-10 6 light years).

Before I go into more detail about the so-called big bang, I must point out something very important, in general it is a sign from which it is very likely that a development, a fact, a situation or a state can be deduced……. The microwave radiation

….it’s the last overwhelming evidence of the Big Bang, also known as the Big Bang in the English-speaking world. What sounds slightly surprising is that it was discovered quite by accident. It was in 1963 when physicists Arno Penzias and Robert Wilson discovered a strange noise in their research on radio waves.

They were looking for a defect during their research. All instruments and working devices were checked……but without being able to locate or exclude the strange noise.

A little later, about a year later, they made new measurements, confirming what they had already suspected at that time.

The background noise that had hindered their work at that time had been nothing more than the echo of what was probably the most powerful explosion of all time:

……of the Big Bang…

I’ll try to put this as fucking simply as I can:

What we can perceive in the universe today, that is, what exists in the universe today, that was once compressed into a tiny point. After the period of a whole second !!!!!! …..and I write it extra with many exclamation marks, the universe had expanded to a diameter as large as the distance from the earth to the moon.

Perhaps a more incomprehensible example…..all the matter that makes up our Milky Way fit into a coffee cup, for example. I come back to the period of one second, – in a fraction of a second it became trillions of trillions of times larger. The matter was dispersed throughout space. Then the universe grew slower again – and it has been cooling down ever since. In its early phase, the universe was a „primordial soup“ of particles and energy. Slight density fluctuations and the expansion of the universe then led to the formation of matter structures

So here’s the question….

How do we know that? The first radiation of the universe – the so-called background radiation (microwave radiation) – can be measured and radiation maps of the young universe can be calculated.

The maps to be found are colourful. Because the different colours to be found there stand for the differences in temperature. They show that slightly different temperatures prevailed in the universe, i.e. that it was not equally hot everywhere in the universe.

When the universe had expanded further, matter there could clump together under the influence of gravity and galaxies could form.

The Big Bang – step by step

I have chosen the written „step by step“ because the observation basically explains the time values and the temperature values at the Big Bang in a decisive way.

But as a precautionary measure, it should be noted that some processes took billions of years, while others happened in a fraction of a second. A short clarifying comment on the powers of ten :

  • 10⁰ seconds is then equal to one second.
  • 10¹ seconds are 10 seconds.
  • 10² are 100 seconds and immediately

Correspondingly:

  • tenths of a second for a tenth of a second,

-10 ˉ ² for a hundredth of a second, etc.

In total, the time from the Big Bang until today 10⁶¹ comprises powers of ten. ( Let that sink in….. )

A very private remark, even as a physicist it is difficult to get used to the ten-potency game. But getting used to it doesn’t count, here it’s about reckoning with it and interpreting the highly interesting history of the Big Bang accordingly without mistakes. Here we go….

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Einstein’s sayings

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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If someone can march in rank and file to a music with pleasure, then he got his big brain only by mistake, because for him the spinal cord would already be completely sufficient.

Albert Einstein

If I am right with my theory of relativity, the Germans will say that I am German, and the French that I am a citizen of the world. If my theory turns out to be wrong, the French will say I am German and the Germans will say I am Jewish.

Albert Einstein

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Einsteins Sprüche !

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Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

Albert Einstein

Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.

Albert Einstein

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The proof that there is no God is the fact that there are humans.

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Please read this statement slowly and only read on when you are convinced you have understood it. Except for the humans, nobody asks for a God. It is completely nonsensical, but because there are human beings, it has become typically human…..to believe in a God.
But as everyone knows and above all has felt on their own loaves, there is the living being „man“.
His presence on this planet, which has lasted for thousands of years, has led to the claim that there is a God. Terrifying for me, this claim comes from incomprehensibly many population groups worldwide.
And each of these religious groups wants to be right. Those who did not see it or did not follow it were threatened or murdered. Over the last few decades, most religions have become more moderate. But, as always, the exception proves the rule:
Islam !……continues to murder….

By the way, 5 major world religions are distinguished: Buddhism, Christianity, Hinduism, Judaism and Islam.
The religions, no matter which one, are brimming with scientific ignorance, false statements and excessively insane assertions.

As I write these sentences, I can always think of the typical human statement about luck and bad luck, which should be :
Bad luck to have been born, but damned luck to have died… to have had it!
A wonderful grammatical expression ! …isn’t it?

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

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Der Beweis das es keinen Gott gibt, ist die Tatsache, dass es Menschen gibt.

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Bitte lesen sie diese Behauptung langsam durch und lesen Sie erst weiter wenn Sie überzeugt sind Sie haben sie verstanden. Außer den Menschen fragt niemand nach einem Gott. Es ist vollkommen unsinnig, aber weil es Menschen gibt, ist es typisch menschlich geworden…..an einen Gott zu glauben.

Aber wie alle wissen und vor allen Dingen am eigenen Laibe gespürt haben, gibt es das Lebewesen „Mensch“.

Seine schon Jahrtausende dauernde Anwesenheit auf diesem Planeten, führte zu der Behauptung , ja es gibt einen Gott. Erschreckend für mich, diese Behauptung kommt von unverständlich vielen Bevölkerungsgruppen weltweit.

Und jede dieser religiösen Gruppen will recht haben. Wer es nicht einsah oder befolgte wurde bedroht oder ermordet. Im laufe der letzten Jahrzehnte haben sich die meisten Religionen gemäßigt. Aber wie immer, die Ausnahme findet ihre Bestätigung :

der Islam !……er mordet weiter…..

Ganz nebenbei erwähnt, es werden 5 große Weltreligionen unterschieden: Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Judentum und Islam.

Die Religionen, egal welche, strotzen vor wissenschaftlichem Unwissen, Falschaussagen und maßlos irrsinnigen Behauptungen.

Während ich diese Sätze so schreibe, fällt mir immer die typisch menschliche Aussage zu Glück und Pech ein, die da lauten müßte :

Pech geboren worden zu sein, aber verdammtes Glück zu sterben werden gehabt….zu haben !

Eine wunderbare grammatische Ausdrucksweise ! ….oder ?

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A question envers person should ask himself !

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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How many people actually live on planet earth? Every second the world population on earth increases by 2.5 % people. That would be:

  • Per minute: 150 people
  • Per day: 216,000 people
  • Per year: 78 million people

That is why some articles state that 2.5
people are born.
It turns out that this is of course a mistake, because it is the increase in people, so „born people“ MINUS
„dead people“

Every year about 137 million people are born (4.3/s), and 58 million die (1.8/s)

More than 7.7 billion people live on earth in mid-July 2019. In 2050, according to the UN population forecast, there will be 9.7 billion people and in 2100, according to my research, 12.1 billion people will live on the planet.
This means that every year the number of people on earth will grow by 82 million. That is roughly equivalent to the population of Germany. Birth rates are particularly high in countries like sub-Saharan Africa and in India, for example. The strong
Population growth there and in a few other countries, in addition to the social and political development, contributes to this. Not to forget: nature and the environment are constantly being polluted. However, the per capita emission of climate-damaging gases such as carbon dioxide in these countries is negligible compared to the rich countries of the northern hemisphere.

Now some numbered vegetables – . . . . . .from some organs :

The UN estimates 9.7 billion people by 2050. From 2017 on, the number of people would increase by an average of 2.15 people per second. The share of the earth’s inhabitants among Africans will increase from 13% to about 25% in 2100, while the share of Europeans will decrease slightly. ( is expected ) India will be one of the countries most responsible for the overpopulation. As far as the population is concerned, India produces people like the baker who bakes rolls every day (who else?)

Unrestrained growth? …..yes, without a doubt

Over the last 2 decades it has been predicted that the population will stagnate at 9-10 billion. ( which dreamers say this ?) According to a study of the University of Washington, however, up to 12.3 billion people will populate the perhaps still blue planet by the end of this century. (Really serious, unfortunately it will be true) Today it is already 5 past 12

These are some numbers to digest and think about…….for the „old generation…..for the new generations and all coming generations.

…..and who is responsible for this – and the even more aggravating situation in the future ????????
That is succinctly expressed… the simplest of the simple !!!!!!!!

It is always and without exception the „big-heads“.
If you are not familiar with this expression, an easy to remember explanation:

  • powerful, influential female or male person of the public life, especially in the fields of politics and economy and ….rule!? not to forget !

Yes well, if it were only a big-headed person we are talking about, that would be good, but wrong, there are millions on this planet. They are elected, proposed, or just appoint themselves……
. . . and all of a sudden, the issue of climate change comes up today.

The issue of people and climate change is as much a part of it as shirts and pants. But the crucial difference is : Climate change is caused solely by man

  • What does climate change have to do with an insanely large increase in humanity?
  • Why does global temperature rise year after year?
  • What is a steady increase of CO ² values worldwide ?

The truly simplest answer of the world to these 3 questions is :

Humanity must reduce itself urgently and rationally!

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Eine Frage die sich jeder Mensch stellen sollte !

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Wie viele Menschen leben eigentlich auf dem Planeten Erde? Jede Sekunde steigt die Weltbevölkerung auf der Erde um 2,5 % Menschen. Das wären dann:

• Pro Minute: 150 Menschen

• Pro Tag: 216.000 Menschen

• Pro Jahr: 78 Millionen Menschen

Deshalb ist in so manchem Artikel zu lesen, dass pro Sekunde somit 2,5 Menschen geboren werden.

Es stellt sich heraus, das dies selbstverständlich ein Fehler ist, da es sich dabei um den Zuwachs an Menschen handelt, also “geborene Menschen” MINUS „gestorbene Menschen”

Pro Jahr werden etwa 137 Millionen Menschen geboren(4,3/s), und 58 Millionen sterben(1,8/s)

Mehr als 7,7 Milliarden Menschen leben Mitte Juli 2019 auf der Erde. Im Jahr 2050 werden es laut der UN-Bevölkerungsvorhersage 9,7 Milliarden Menschen sein und im Jahr 2100 sollen meinen Forschungen nach 12,1 Milliarden Menschen auf dem Planeten leben.

Das bedeutet: Pro Jahr wächst die Zahl der Menschen auf der Erde um 82 Millionen. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl Deutschlands. Besonders hoch sind die Geburtenraten in Ländern wie Afrika südlich der Sahara und in z.B. Indien. Das starke Bevölkerungswachstum dort und noch in ein paar anderen Staaten, trägt neben der sozialen und politischen Entwicklung dazu bei. Nicht zu vergessen : Natur und Umwelt werden unaufhörlich belastet. Allerdings ist in diesen Ländern der Pro-Kopf-Ausstoß an klimaschädlichen Gasen wie Kohlendioxid, im Vergleich zu den reichen Ländern auf der Nordhalbkugel. verschwindend gering.

Jetzt ein bisschen Zahlengemüse – …..von so manchen Welt-Organisationen:

Die UNO rechnet mit 9,7 Milliarden Menschen bis 2050. Von 2017 an gerechnet würde sich demnach die Anzahl der Menschen um durchschnittlich 2,15 Personen pro Sekunde erhöhen. Der Anteil der Erdenbewohner an Afrikanern wird sich von 13% auf etwa 25% im Jahre 2100 vergrössern, während der Anteil der Europäer leicht sinken wird ( ist zu erwarten). Indien wird eines der Länder sein, welches am stärksten für die Überbevölkerung verantwortlich ist. Indien erzeugt, was die Bevölkerung betrifft, Menschen, wie der Bäcker, alltäglich Brötchen backt ( wer sonst ? )

Ungehemmter Zuwachs? …..ja, ohne Zweifel

Die letzten 2 Jahrzehnte wurde prognostiziert, dass die Bevölkerungsanzahl bei 9-10 Milliarden stagnieren wird. ( welche Träumer sagen das ?) Nach einer Studie der Universität Washington aber werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts bis zu 12,3 Milliarden Menschen, den vielleicht noch blauen Planeten besiedeln. (Schon wirklicher ernst, wird leider wahr sein) Es ist heute bereits 5 nach 12

Das sind einige Zahlen zum verdauen und darüber nachzudenken……für die „alte Generation…..für die neue Generationen und alle kommende Generation.

…..und wer zeichnet verantwortlich für diesen – und den noch zukünftig sich verschärfenden Zustand ??????

Das ist lapidar ausgedrückt…das Einfachste vom Einfachen !!!!!!!!

Es sind immer und ohne Ausnahme die „Großkopferten“ .

Wem dieser Ausdruck nicht bekannt ist, eine leicht zu merkende Erklärung :

– mächtige, einflussreiche weibliche oder männliche Personen des öffentlichen Lebens, besonders aus den Bereichen Politik und Wirtschaft und ….Herrschaft!? nicht zu vergessen !

Ja schön, wenn es nur ein Großkopferter wäre, von dem wir sprechen, das wäre gut, aber falsch, es sind Millionen auf diesem Planeten. Sie werden gewählt, vorgeschlagen, oder ernennen sich einfach selbst……und ganz plötzlich kommt jetzt das Thema „Klimawandel“ auf den Tisch.

Das Thema Mensch und Klimawandel gehört so zusammen wie Hemd und Hose. Aber der entscheidende Unterschied ist : Der Klimawandel wird einzig und allein durch den Mensch verursacht

• Was hat Klimawandel mit wahnsinnig starker Vermehrung der Menschheit zu tun ?

• Warum globale Temperaturerhöhung Jahr für Jahr ?

• Was ist denn ein stetiger Anstieg der CO ² Werte weltweit ?

Die wahrlich einfachste Antwort der Welt die man auf diese 3 Fragen geben kann:

Die Menschheit muß sich Dringend und mit Verstand reduzieren ! ……..sonst …!

….Schaft sich die Menschheit ab !!!!!!!!!!!!!

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Supernova ?
Wird der Stern Beteigeuze zum zweiten Mond?

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Lieber Leser !

Die zweiteilige Überschrift kann verwirren. Was hat der Stern „Beteigeuze“ mit einer Supernova zu tun? ….und was sucht dann der Mond im Text der Überschrift ?

Fangen wir mit einer Erklärung an :

Beteigeuze ist einer der hellsten Sterne an unserem Nachthimmel. Doch es sind die Astronomen die jetzt ein ungewöhnliches Verhalten des Überriesen beobachtet haben. Schon mindestens seit Oktober hat der sogenannte „linke Schulterstern“ des Sternbilds Orion deutlich, in einer negativen Wirkung an Helligkeit verloren.

Ich sage ziemlich einfach, einer der hellsten Sterne am Nachthimmel hat eine bemerkenswerte Schwäche bekommen. Denn seine bisher wahrgenommene Leuchtkraft ist stark zurückgegangen. Angenommen er würde als Supernova explodieren, so wäre er am Himmel hell wie ein „Vollmond“ zu sehen sein.

Sprechen wir von Helligkeit, dann läßt sich das verständlicher über die Leuchtkraft ausdrücken oder besser mit unserer Sonne vergleichen. Sie ist rund 54.000-mal größer als die unserer Sonne.

Wie schon gesagt, Beteigeuze steht im Sternbild Orion und ganz allgemein gehörte er bislang zu den hellsten Sternen an unserem Nachthimmel.

Aber was ist passiert ! Der Riesenstern hat in den vergangenen Wochen dramatisch an Leuchtkraft verloren. Im Rangreihenverfahren (sprich Ranking der hellsten Sterne) ist die Beteigeuze vom sechsten auf den 20. Platz abgestürzt. Das ließ sich sogar mit bloßem Auge bemerken.

Ich schließe aus der verringerten Strahlkraft : der Tod des Sterns steht bevor!

Was bedeutet das im Fall für den „Überriesen Beteigeuze“, der einen 700-fachen Durchmesser unserer Sonne hat ? Es gibt eine gigantische Supernova-Explosion und der heutige Stern verwandelt sich in einen Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch.

Einige wissenschaftliche Daten zum noch existierenden Stern : Beteigeuze ist ein arabischer Namen, und bedeutet – „Hand der Riesin“ –

Die Entfernung von der Erde beträgt rund 640 Lichtjahre. Beteigeuze ist einer der hellsten Sterne an unserem Nachthimmel – es ist absolut kein Wunder:

Schließlich hat der „Rote Überriese“ einen rund 700-fachen Durchmesser unserer Sonne und eine Leuchtkraft im sichtbaren Licht zehntausendmal größer als die der Sonne. Der „Rote Überriese“ tritt ein und nähert sich dem Ende seines Lebenszyklus. Wann das mit dem Ende wirklich stattfindet, das wissen wir nicht. Es kann irgendwann in den nächsten 100.000 Jahren mit einer Supernova enden. – möglicherweise sogar mit einer zweifachen Explosion.

Der Stern hat einen so geringen Abstand zu unserem Planeten wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte es sichtbar war.

Deshalb sagt manch ein Wissenschaftler etwas anders :

Sollte in einer Entfernung von bis zu zehn Lichtjahren ein Stern explodieren, wird wenigstens die halbe Menschheit ausgerottet“. Der sofortige Strahlungsausbruch dauert zwar nur wenige Stunden, aber die Hälfte der Erde, die dann zufällig in Richtung Supernova blickt, könnte von den Neutronen und der Gammastrahlung gegrillt werden. Das würde ergeben, „das auf der entgegengesetzten Seite unseres Planeten die Menschheit überlebt“. …….alles nur Spekulation !!!!!!!

Ich sage:

„die Explosion von Beteigeuze wäre ein gigantisches und nicht zu übersehendes Himmelsspektakel“…….für den Menschen !

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Supernova ?
Will the star Beteigeuze become the second moon ?

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Dear reader !

The two-part headline can be confusing. What does the star „Beteigeuze“ have to do with a supernova? ….and what does the moon look for in the text of the heading ?

Let’s start with an explanation.

Beteigeuze is one of the brightest stars in our night sky. But it is astronomers who have now observed unusual behavior of the supergiant. Already at least since October the so-called „left shoulder star“ of the constellation Orion has clearly, in a negative effect, lost brightness.

I say quite simply, one of the brightest stars in the night sky has got a remarkable weakness. Because its previously perceived luminosity has strongly decreased. Assuming it would explode as a supernova, it would be visible in the sky as bright as a „full moon“.

As already mentioned, Beteigeuze in the constellation Orion and in general it was one of the brightest stars in our night sky so far.

If we speak of brightness, then this can be explained more understandably by the Express luminosity or better compare it with our sun. It is about 54,000 times larger than our sun.

But what has happened ! The giant star has lost its luminosity dramatically in the last weeks. In the ranking procedure (i.e. the ranking of the brightest stars) Betelgeuse fell from the sixth to the 20th place. This could even be seen with the naked eye.

I conclude from the reduced luminosity: the death of the star is imminent!

What does this mean in the case of the „supergiant Beteigeuze“, which is 700 times the diameter of our sun? There is a gigantic supernova explosion and today’s star is turning into a neutron star or a black hole.

Some scientific data about the star that still exists : Beteigeuze is an Arabic name, and means – „hand of the giantess“ –

The distance from the earth is about 640 light years. Beteigeuze is one of the brightest stars in our night sky – it is absolutely no wonder:

After all, the „red supergiant“ has a diameter around 700 times that of our sun and a luminosity in visible light ten thousand times greater than that of the sun. The „red supergiant“ is entering and approaching the end of its life cycle. We do not know when the end will really happen. It may end with a supernova sometime in the next 100,000 years. – possibly even a double explosion.

The star is closer to our planet than has ever been visible in human history.

That’s why some scientists say something different :

If a star explodes at a distance of up to ten light years, at least half of humanity will be wiped out“. The immediate burst of radiation lasts only a few hours, but half of the Earth, which then happens to look in the direction of a supernova, could be grilled by the neutrons and gamma radiation. This would result in „humanity surviving on the opposite side of our planet“. ……..all just speculation !!!!!

I say:

„the explosion of Beteigeuze would be a gigantic and not to be overlooked celestial spectacle“…….for the human being !

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Gibt es einen Gott ? Teil 1

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Fragen, die früher in die Zuständigkeit der Religion fielen, beantwortet heute selbstverständlich die Naturwissenschaft selbst.

Die Religion war ganz zu Anfang da um Antworten auf die Fragen zu finden, die wir alle stellen: Warum gibt es uns auf diesem Planeten, woher kommen wir Menschen? Es gab vor langer Zeit eine Antwort darauf. Sie lautete fast immer : Die Götter, sie haben alles geschaffen.

Diese Welt war ein furchteinflößender Ort. Man sprach von übernatürlichenm Wesen, denn solche Naturerscheinungen wie Gewitter, Stürme oder Sonnen- und Mondfinsternisse konnte man sich nicht erklären. Heutzutage sagt uns die Naturwissenschaft viel begreifbarere und klare Antworten, aber, und das macht mich sehr traurig, es wird immer Menschen geben, die sich an die Religionen klammern. Ich sage es deshalb im Plural, denn mittlerweile sind es schon Millionen vielleicht Milliarden,,. Man sagt, Religionen .spenden Trost und sie trauen nicht der Wissenschaft oder sie verstehen sie nicht. Vor einigen Jahren konnte man lesen »Hawking: ›Gott hat das Universum nicht erschaffen..‹« Der Artikel war illustriert und zeigte einen grollenden Gott auf einer Zeichnung von Michelangelo. Von Hawking druckten sie ein Foto ab, auf dem er ziemlich selbstgefällig dreinsah. Die Bilder waren so angeordnet, dass es aussah, als würden Gott und er ein Duell austragen. Dabei haben er und ich gar nichts gegen einen Gott. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, die Existenz Gottes beweisen zu müssen oder zu widerlegen. Die astrophysikalische Forschung hat zum Ziel, finde ein rationales Bezugssystem, um das uns umgebende Universum, zu verstehen. Jahrhundertelang war man der Meinung, behinderten Menschen, wie mir sei von Gott ein Fluch auferlegt worden.(habe leider seit fünf Jahren PPMS ……chronisch) Dieses sogenannte …man… meint, dass ich irgendjemanden dort, vielleicht da oben, erzürnt habe, aber ich ziehe es vor ganz anders zu denken, nämlich das alles auch ganz anders erklärt werden kann,….. durch die Naturgesetze. Ich weiß, dass es Naturgesetze gibt, die unter allen Umständen gelten und bewiesen sind. Ich mache gleich einen Vorschlag, und Sie können sagen, die Gesetze sind ein Werk des Gottes, aber es ist nur eine Definition Gottes und sicher kein Beweis für seine Existenz. So ca. 300 v. Chr. faszinierten Finsternisse einen Philosophen namens Aristarch von Samos, vor allem Mondfinsternisse. Er besaß die Kühnheit zu fragen, ob sie wirklich von den Göttern verursacht würden. Aristarch war ein echter wissenschaftlicher Pionier. Nach einem sorgfältigen Studium des Himmels gelangte er zu einer mutigen Schlussfolgerung: Er hatte erkannt, dass die Finsternis in Wirklichkeit der Schatten der Erde war, der über den Mond wanderte, also kein göttliches Ereignis sich vollzog. Durch diese Entdeckung von überkommenen Vorstellungen befreit, fand er heraus, was sich wirklich über seinem Kopf abspielte. Mithilfe von Strichzeichnungen veranschaulichte er die tatsächliche Beziehung zwischen Sonne, Erde und Mond. Diese Erkenntnis führte ihn zu noch bemerkenswerteren Schlussfolgerungen. Denn er leitete daraus ab, nicht die Erde sei der Mittelpunkt des Universums, wie damals allgemein angenommen wurde, sondern die Erde umkreise die Sonne. Tatsächlich lassen sich durch diese Konstellation alle Finsternisse erklären: Wirft der Mond seinen Schatten auf die Erde, dann ist das eine Sonnenfinsternis. Verschattet die Erde den Mond, handelt es sich um eine Mondfinsternis. Aristarch ging noch einen Schritt weiter. Er behauptete nämlich, Sterne seien keine Risse in der »Leinwand« des Himmels, wie seine Zeitgenossen glaubten, sondern andere Sonnen wie die unsere, nur sehr viel weiter entfernt. Wie erstaunlich muss diese Erkenntnis gewesen sein: Das Universum ist eine Maschine, die bestimmten Prinzipien oder Gesetzen gehorcht – Gesetzen, die vom menschlichen Verstand begriffen werden können. Die Entdeckung dieser Gesetze, davon bin ich überzeugt, war die größte Leistung der Menschheit, denn diese Naturgesetze – wie wir sie heute kennen – zeigen uns, ob wir einen Gott brauchen, um das Universum zu erklären. Die Naturgesetze beschreiben, wie sich die Himmelskörper, Objekte, Gegenstände, kurzum alle Dinge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft tatsächlich verhalten. Im Tennis fliegt der Ball immer genau dorthin, wo er nach der Vorhersage der Gesetze landen muss. Hier wirken außerdem noch viele andere Gesetze mit. Sie bestimmen alles, was vor sich geht – von der Energie des Schlages, die in den Muskeln der Spieler erzeugt wird, bis hin zu der Geschwindigkeit, mit der das Gras unter ihren Füßen wächst. Doch wirklich entscheidend ist die Tatsache, dass diese physikalischen Gesetze nicht nur unveränderlich, sondern auch universell sind. Neben ihrer Zuständigkeit für die Flugbahn eines Balls gelten sie auch für die Bewegung eines Planeten und jedes anderen Objekts im Universum. Im Gegensatz zu den Gesetzen, die von Menschen gemacht werden, können die Naturgesetze nicht gebrochen werden – daher sind sie so mächtig und, vom religiösen Standpunkt aus betrachtet, so brisant. Wenn Sie mit mir davon ausgehen, dass die Naturgesetze unveränderlich sind, ist es nur ein kleiner Schritt zur Frage: Welche Rolle bleibt dann für Gott? Es geht bald mit Folge 2 weiter……..x

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Gibt es einen Gott?…….Teil 3

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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Nach vielen Jahren der Forschung haben die Kosmologen eine der wertvollsten Antworten gefunden: Der Raum und mit ihm die Energie wurden während dieses bestimmten Ereignisses spontan erzeugt.


Das Ereignis heißt, so wissen wir eindeutig, der Urknall. Es entstand ein vollständiges Universum und mit ihm gemeinschaftlich der Raum. Sehr einfach dargestellt, als wenn man einen Luftballon aufbläst. Woher kam diese Menge an Energie und Raum? Wie kann ein ganzes Universum mit dieser Energie, mit der unvorstellbaren Ausdehnung des Raumes sich so darstellen.Für die meisten Gläubigen Menschen kam jetzt Gott wieder ins Spiel. Für die wahrlich meisten von ihnen der wahrscheinlich einfachste Weg zu denken.Diese Gläubigen sind überzeugt, der Gott also habe die Energie und den riesigen Weltraum geschaffen.

Irgendeiner von ihnen hat sich mutiger Weise auf ein Datum eingelassen. Es konnte damals nicht anders gewesen sein, ein sogenannter Bischof Ussher sagte es
laut Überlieferung am 22. Oktober 4004 v.Chr., um sage und schreibe 6:00 Uhr. Fantastisch !!!

Der Augenblick der Schöpfung ist also für die Gläubigen der von einem schon längst verstaubten Pfaffen behauptete Göttliche „Urknall“ oder irgend ein anderer Blödsinn.
Sowie mir bekannt ist, erzählt die Wissenschaft eine ganz andere Geschichte. Ich möchte daher ganz offensichtlich behaupten, dass wir Wissenschaftler weitaus mehr von den Naturerscheinungen verstehen, die damals die lebende Menscheit in Angst und Schrecken versetzte.

Wir sind sogar über die wunderschöne Symmetrie von Energie und Materie hinausgegangen, die Einstein entdeckt hatte.
Durch die uns bekannten und erforschten Naturgesetze sind wir in der Lage, uns mit dem genauen Ursprung dieses Universums zu befassen, und auch um festzustellen, ob gerade ein Gott die einzige Möglichkeit ist, ihn zu erklären.
Folgender Spruch war mir sehr bekannt: man bekommt nie etwas umsonst, nie etwas für nichts.

Aber heute, nach meinem sehr privaten Leben in der Forschung, ist meine Meinung, dass man sogar ein ganzes Universum umsonst haben kann.

Urknall !!! …… es stellt sich die Frage, wie kann sich ein vollständiges, riesiges Universum voller Raum und Energie aus dem Nichts materialisieren. Die Antwort erklärt sich selbst an den seltsamsten Aspekten des Kosmos.

Die Gesetze der Physik verlangen die Existenz eines Phänomens, nämlich es ist die negative Energie. Erlauben Sie mir einen einfachen Vergleich, um Ihnen dieses seltsame, aber höchst entscheidende Konzept näherzubringen. Ein kleines Beispiel zu dem Urknall.

Also da wäre ein Mann er hat vor auf einem sehr flachen Stück Land einen Hügel zu erbauen. (Vielleicht Friesland) Der Hügel stellt das Universum dar. Er gräbt ein Loch in den Boden, für den Hügel benutzt er die ausgehobene Erde. Bei dieser Tätigkeit wird nicht nur ein Hügel, sondern auch ein Loch hergestellt. Dieses Loch kann man als eine negative Version des Hügels darstellen. Das Gleichgewicht bleibt erhalten. Nur, das Erdreich, das im Loch war, ist jetzt zum Hügel geworden. Dieses und nur dieses Prinzip, lag dem Anfang des Universums auch zugrunde.

Durch den Urknall wurde eine gewaltige Menge an positiver Energie erzeugt. Gleichzeitig wurde dieselbe Menge an negativer Energie erzeugt. Das Positive und das Negative ergänzt sich immer zu null. Das ist schließlich ein weiteres Naturgesetz. Aber wo befindet sich dann all diese negative Energie heute?

Aber keine Angst diese befindet sich in der dritten Zutat unseres sogenannten kosmischen Kochbuchs, sie ist im Weltraum. Klingt merkwürdig aber nach den Naturgesetzen, die Gravitation und Bewegung betreffend, Gesetze, die zu den ältesten in den Naturwissenschaften gehören, ist der kosmische Raum selbst ja ein riesiger Speicher für die negative Energie. Es addiert sich alles sich zu null. Man darf sagen und ich sage es auch, dass dies für jemanden, der mit der Mathematik nicht so vertraut ist, schwer zu begreifen ist, aber es stimmt. Das sagenhafte riesige Netz von Milliarden und Abermilliarden Galaxien, deren jede mit der riesigen Kraft der Gravitation auf alle anderen Galaxien einwirkt, wirkt wie eine riesige Speichervorrichtung. Das Ganze stellt sich wie ein enormer Akku dar, der die negative Energie speichert. Die andere,die positive Seite der Dinge, also die Masse und Energie, die wir heute sehen, gleicht natürlich dem vorher erwähnten Hügel. Entsprechend ist das Loch, oder die negative Seite der Dinge, ist über den ganzen Raum verteilt.

Es bedeutet für unser Bemühen herauszufinden, ob es einen Gott gibt? Ziemlich einfach: Wenn sich das Universum zu nichts addiert, braucht man also keinen Gott, um es zu erschaffen. Das Universum, so kann man sagen, ist in der absoluten Bedeutung des Wortes umsonst. Wir wissen schließlich, dass sich das Positive und das Negative zu null addieren, jetzt müssen wir nur herausfinden, was, oder Wer den ganzen Prozess ursprünglich ausgelöst hat. Was hat das spontane Auftauchen eines Universums verursacht.

Es sieht erstmal so aus wie ein unlösbares Problem, schließlich materialisieren sich die Dinge in unserer alltäglichen Welt nicht wie aus heiterem Himmel. Wenn Sie Appetit auf eine Tasse Kaffee haben können Sie diese nicht durch ein bloßes Fingerschnippen herbeizaubern. Sie muß aus anderen Stoffen hergestellt werden, wie zum Beispiel Kaffeebohnen, Wasser und vielleicht etwas Milch und Zucker. Aber reist man in die Tiefen dieser Kaffeetasse, also durch Milchteilchen, durch die atomare Ebene hindurch bis hinab zur subatomaren Ebene und man wird in eine Welt eindringen, in der es durchaus möglich ist, etwas aus dem Nichts heraufzubeschwören.
Zumindest für einen kurzen Moment. Der Grund dafür ist, dass Teilchen wie z.B. Protonen sich auf dieser Größenskala nach Naturgesetzen verhalten, die wir als Quantenmechanik bezeichnen. Solche Objekte erscheinen in der Tat vollkommen zufällig, sie bleiben eine gewisse Zeit lang, sie verschwinden und tauchen wieder irgendwo anders auf. Wir wissen, das Universum war selbst einmal äußerst klein,gewiss kleiner als ein Proton. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Konsequenz:

In all seiner schwindelerregenden Ausdehnung und Komplexität kann das Universum ganz einfach aus dem Nichts aufgetaucht sein. Es wurden keine der bekannten Naturgesetze verletzt. Von dem Augenblick an wären mit der Expansion des Raumes selbst ungeheure Mengen von Energie frei geworden.

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Gibt es einen Gott…..Teil 2

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker

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Dies ist für mich ein entscheidender Aspekt der den Gegensatzes zwischen der Naturwissenschaft und der Religion aufzeigt und obwohl meine Ansichten auch häufig in den aktuellen Schlagzeilen nachzulesen waren, geht es hier tatsächlich um einen sehr alten Konflikt. Einige Menschen definieren sehr leichtgläubig Gott als die Verkörperung der Naturgesetze ….aber das ist wahrlich nicht die Vorstellung, die sich die meisten Menschen, ich möchte fast sagen:fast alle Erdenbürger, von einem Gott machen. Die Meisten glauben an ein menschenähnliches Wesen. Man kann sogar, so meinen Diese, zu ihm, eine gewisse persönliche Beziehung unterhalten. Diese Annahme, ist natürlich sehr unwahrscheinlich, wenn Sie sich nur vorstellen das die Größe des Universums unendlich ist und bedenken was für ein Zufall und unbedeutend menschliches Leben in diesem unvorstellbar großem Universum ist.

Ich ziehe es vor, das Wort »Gott« wie Einstein einzusetzen. Nämlich nur in einem unpersönlichen Sinn für die Naturgesetze. Also weiß, wer die bisher bekannten und bewiesenen Naturgesetze kennt, die Gedanken des Gottes. Ich sage voraus: Wir werden fast am Ende dieses Jahrhunderts genau wissen, was dieser sogenannte Gott also denkt. Vielleicht gibt es da doch noch einen Bereich, den die Religion wahrscheinlich doch noch für sich beanspruchen wird, es ist der Ursprung des Universums, in genau diesem Bereich hat die Wissenschaft enorme wissenschaftliche Fortschritte gemacht und wird, da bin ich mir ganz sicher, schon bald mit Gewissheit sagen und mit wissenschaftlichen Formeln beweisen wie der Beginn des Universums wirklich angefangen hat. Ich bin ganz sicher, die Religion wird zwar noch lange zu diesen Themen etwas anderes sagen wollen. Aber steter Tropfen hölt den Stein. Der Widerstand gegen meine Gedanken, bewirkt oft Uneinsichtigkeit gegen meine Feststellungen und öffentliche Aussagen . Es liegt klar auf der Hand das es garnicht meine Absicht ist irgend jemandem zu sagen, was er glauben soll, oder aber ob es einen Gott gibt. Für mich ist es eine berechtigte Frage im Bereich der Wissenschaft. Schließlich gibt es nichts Wichtigeres oder Fundamentaleres denken als das Rätsel, was oder wer das Universum geschaffen hat und kontrolliert. Ich bin sicher das Universum ist recht spontan aus nichts entstanden, aber natürlich ganz in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen. Die physikalische Grundannahme entspricht dem wissenschaftlichen Determinismus. Also Tacheles „Dar momentane Zustand des Universums ist bekannt, also legen die wissenschaftlichen Gesetze fest, wie es sich weiterentwickelt.“. Meinetwegen sagt die Religion, die Gesetze mögen von Gott erlassen worden sein, aber er kann nicht eingreifen, um die Gesetze zu brechen, andernfalls wären es keine Gesetze. Das lässt Gott immer noch die Freiheit, den Ausgangszustand des Universums zu wählen, aber selbst zu diesem Zeitpunkt hat es Gesetze gegeben. Und damit hat Gott überhaupt keine einzige Freiheit mehr. Die Komplexität und Vielfalt des Universums stellt sich Tag für Tag aufs Neue heraus, wird immer gewaltiger. Heute stellt man fest, das man nur drei Zutaten braucht. Stellen wir uns vor, wir bereiten eine Speise aus dem Kochbuch des Universums vor. Welche Zutaten brauchen wir also, um eine, sagen wir mal Universum Speise zuzubereiten? Die erste ist Materie, also Stoff, der Masse hat. Materie gibt es „massenhaft“ um uns herum, im Boden zu unseren Füßen und draußen im All. Bestehend aus Staub, Stein, Eis, Flüssigkeiten. Riesige Gaswolken, massereiche Sternspiralen, jede derjenigen enthält Milliarden von Sonnen und Sie erstrecken sich über, und für uns, unvorstellbare Entfernungen. Das Zweite, das wir brauchen, ist Energie. Der begegnen wir jeden Tag. Es lohnt sich zur Sonne empor zu schauen und Sie fühlen die Energie auf Ihrem Gesicht: Die Energie, wird von einem Stern in einer Entfernung von ca.150 Millionen Kilometern erzeugt . Sie durchdringt das ganze Universum und regt die Prozesse an, die es zu einem dynamischen, in ewigem Wandel befindlichen Ort machen. Damit haben wir Materie und Energie. Als Drittes wird zum Bau eines Universums noch Raum benötigt, sehr viel Raum. Dem entspechend lassen sich viele Bezeichnungen für dieses Universum finden „ehrfurchtgebietend, erhaben, gewaltig „aber eines ist es nicht: beengt. Wohin man schaut wir sehen Raum, mehr Raum und noch mehr Raum. Raum. Dieser erstreckt sich in alle Richtungen. Raum, so gewaltig groß, dass einem Menschen schwindelig wird. Nun stellt sich die Frage, wo kommt so viel Materie, Energie und Raum her. Erst zum Beginn des 20. Jahrhunderts hatten wir eine Ahnung. Die Antworten ergaben sich aus unzähligen Erkenntnissen des vermutlich bemerkenswertesten Wissenschaftlers, der je gelebt hat. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!! Sein Name ist Albert Einstein . Leider bin ich ihm nie begegnet, denn ich war erst 7 als er starb. Einstein machte eine höchst erstaunliche Entdeckung: Die beiden wichtigsten Zutaten zur Herstellung eines Universums sind Masse und Energie. Jeweils das Selbe. Es ist eine ²Medaille, wie zweiseitig. Seine berühmte Gleichung heißt: E = m c² und bedeutet lapidar dass wir uns Masse als eine Form von Energie vorstellen können und umgekehrt. Wissenschaftlich benötigt man zur Herstellung eines Universums nicht drei, sondern nur zwei Zutaten: Energie und Raum. bald kommt der nächste Teil

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…..bitte mal wieder schmunzeln !

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Putin hat sich mit Trump getroffen und bei diesem Gespräch soll es

zu folgendem Dialog gekommen sein.
Putin: Wir sind als erste im All gewesen.
Trump: Ja schön, aber wir waren die ersten auf dem Mond.
Putin: Wir sind die Einzigen die noch die ISS mit Material versorgen
Trump: Ja schön, aber wir werden als Erste auf der Sonne landen.
Putin: Ha, das geht doch garnicht, ist wahnsinnig heiß.
Trump: Das macht uns nichts, wir landen nachts !!!

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Eine meiner Meinungen

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Der Mensch ist eine der dümmsten Spezies. Er verehrt einen unsichtbaren Gott und vernichtet eine sichtbare Natur, ohne zu begreifen das diese Natur die er vernichtet, für die meisten Kreaturen der unsichtbare Gott ist. Für mich gibt es die Natur, aber keinen Gott…..oder so was ähnliches.

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….und weiter

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Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter. Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung zeige ich hier dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt. Zunächst, was sind Götter überhaupt? Es gibt viele, aber nicht allzu unterschiedliche Definitionen zum Begriff Gott. Nehmen wir folgende Definition auf, andere ähneln dieser: Ein Gott ist ein übernatürliches Wesen oder eine höhere Macht. In der Lehrmeinung und Praxis vieler Religionen werden einem Gott besondere Eigenschaften zugeschrieben; unter anderem erster Ursprung bzw. Schöpfer oder Gestalter aller Wirklichkeit zu sein. Bei der Definition sieht man deutlich, dass es sich um einen Anfangsmythos handelt. Es ist eine willkürliche Setzung ohne plausible Erklärung. Der Anfangsmythos bildet den unhinterfragten Startpunkt des religiösen Denkens. Gottes- und Geistervorstellungen sind aus der vorwissenschaftlichen Zeit, es sind meist irrationale Vorstellungen. In der vorwissenschaftlichen Zeit gab es viele Phänomene, die man nicht erklären konnte und dem Wirken von Göttern und Geistern zuordnete, wie z.B. Gewitter oder Überschwemmungen. Oft waren für verschiedene Bereiche eigene Gottheiten zuständig, wie beispielsweise Kriegsgötter und Fruchtbarkeitsgöttinnen. Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen, man denke an den schakalköpfigen „Totenbegleiter“ Anubis im Alten Ägypten oder im Christentum an Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger-Geist. Zurzeit dominiert die Gottesvorstellung der Juden, Christen und Muslime, der abrahamitische Gott. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung sei hier gezeigt, dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt. So soll „Gott“ den Stammesführer eines Hirtenvolkes, Abraham, dadurch auf seine Treue zu ihm getestet haben, dass er zum Schein von ihm verlangte, einen Sohn zu töten. Es ist eine makabre Geschichte, die noch heute Gläubigen eingeprägt wird. Die Geschichte zeigt einen gefühlskalten Gott, ein Monster. In einer zweiten mystischen Geschichte zerstört der abrahamitische Gott zwei Städte, Sodom und Gomorrha. Der Grund, die Menschen handeln seinen moralischen Vorstellungen zuwider. Heute würde man so einen „Gott“ als Massenmörder mit der Polizei suchen. Aus heutiger Sicht ist es eine Geschichte mit einem psychopathischen Gott. In einer langen Auseinandersetzung mussten sich die Wissenschaften gegen den massiven Widerstand der großen Religionen Christentum und Islam etablieren. Die „Schriftgelehrten“ der „Heiligen Bücher“ versuchten ihre heiligen Bücher zum Dreh- und Angelpunkt der menschlichen Existenz zu machen, alles sollte den märchenhaften und oft abstrusen Inhalten ihres stark eingeschränkten Horizonts, fokussiert auf uralte Texte, untergeordnet werden. Ich bin gerne bereit, zu einzelnen Aspekten der religiösen Weltsicht aus naturwissenschaftlicher Sicht detailliert Stellung zu nehmen. – [ ]

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So it is!!!

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker Klingenberg 40 D-25451 Quickborn Mobil 01625680456 FNetz 0410669295 Webside : wolfgang.korsus.net

Versöhnung oder Offenlegung der Wahrheit zwischen Wissenschaft und „Theologie“ ??? Ich bemerke, und höre täglich dass „die Leute so viel wie möglich über ihre Ursprünge erfahren möchten“. Ich hoffe gewiss, dass sie das tun, aber wie um alles in der Welt kommt man auf die Idee, dass die Theologie etwas Brauchbares zu dem Thema beitragen könnte? Die Wissenschaft ist verantwortlich für das mir bekannte Wissen über unsere Ursprünge. Wir wissen annähernd, wann das Universum begann und warum es überwiegend aus Wasserstoff besteht. Wir wissen, warum sich Sterne bilden und was in ihrem Inneren geschieht, um Wasserstoff in die anderen Elemente umzuwandeln, wodurch die Chemie in eine Welt der Physik geboren wird. Wir kennen die grundlegenden Prinzipien, wie eine Welt der Chemie durch das Hervorbringen selbst-reproduzierender Moleküle zur Biologie werden kann. Wir wissen, wie das Prinzip der Selbst-Replikation durch die darwinistische Selektion alles Leben ermöglicht, auch das menschliche. Es ist die Wissenschaft und nur die Wissenschaft, welche uns dieses Wissen gab und sie gab es uns außerdem in faszinierendem, überwältigendem, sich gegenseitig bestätigendem Detail. Zu jeder dieser Fragen hat die Theologie eine Position vertreten, die nach und nach widerlegt wurde. Die Wissenschaft hat die Pocken ausgerottet, kann gegen vormals tödliche Viren immunisieren, kann vormals tödliche Bakterien unschädlich machen. Die Theologie hat nichts getan, außer von Pestilenz als die Strafe für Sünden zu sprechen. Die Wissenschaft kann vorhersagen, wann ein bestimmter Komet wieder erscheinen wird und, zweitens, wann die nächste Sonnenfinsternis zu erwarten ist. Die Wissenschaft hat Menschen auf den Mond gebracht und hat Aufklärungsraketen um Saturn und Jupiter gejagt. Die Wissenschaft kann uns das Alter eines bestimmten Fossils nennen und dass das Grabtuch von Turin eine mittelalterliche Fälschung ist. Die Wissenschaft kennt die genauen DNA-Baupläne von mehreren Viren und wird, noch in der Lebenszeit der meisten Leser meines Artikels auch die vom menschlichen Genom kennen*. Was hat die Theologie jemals von sich gegeben, das für irgend jemanden auch nur von allerkleinstem Nutzen wäre? Wann hat die Theologie jemals etwas festgestellt, das nachweisbar korrekt und nicht offensichtlich ist? Ich habe Theologen zugehört, einige Texte ihrer Bücher gelesen und in jungen Jahren manchmal mit ihnen debattiert. Ich habe noch niemals von keinem von ihnen auch nur irgend etwas von allerkleinstem Nutzen gehört, nichts, das nicht entweder schon längst völlig offensichtlich ist oder von vorne bis hinten falsch. Wenn all die Errungenschaften der Wissenschaft morgen ausgelöscht wären, dann gäbe es keine Mediziner, sondern Medizinmänner, kein schnelleres Transportmittel als Pferde, keine Computer, keine gedruckten Bücher, keine Landwirtschaft, die für mehr als …… ……..zum purem Überleben reicht. Wenn all die Errungenschaften von Theologen morgen ausgelöscht wären, könnte irgendjemand auch nur den allerkleinsten Unterschied feststellen? Sogar die schlechten Errungenschaften der Wissenschaft, wie Bomben oder sonar-gelenkte Wahlfängerschiffe, funktionieren! Die „Errungenschaften“von Theologen tun nichts, verändern nichts, bedeuten nichts. Wie kommt überhaupt jemand auf die Idee, dass „Theologie“ ein Fachgebiet ist das man studieren müßte um es zu begreifen. Ich verabscheue Dummheit die auch noch gelehrt wird. Wolfgang Korsus Dipl.-Ing. , Dipl. Astrophysiker Klingenberg 40 D-25451 Quickborn

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Das ist Es !!!!!!

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In der Öffentlich über Gott zu reden, ist in den meisten Ländern durchaus üblich. Die Existenz Gottes aber grundsätzlich zu bestreiten, ist nach Beobachtungen von mir dagegen mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt.“Ach, der Himmel ist leer“ Mit dieser Aussage bestreite ich die Existenz eines „Höheren Wesens“, das die Welt dereinst, also irgendwann einmal geschaffen haben soll.
Allein das übergroße Leid und Elend der Welt, Kriege und Hungersnöte, Umweltzerstörung und der üble Charakter vieler Menschen belegen nach meiner Überzeugung, dass es keinen allmächtigen und allgütigen Gott geben kann.
Mensch und Natur sind nicht perfekt, erkläre ich und bitte alle die, die dies lesen, schaut Euch mal eingehend um. Religion dient vielen Menschen als Ankerplatz zum Wohlfühlen, als Anknüpfungspunkt für furchtsames Erzittern und als Bezugsquelle für ihre Moral. Ethik kann man jedoch mindestens genauso gut ohne Religion entwickeln. Sie ist ein Ergebnis der Evolution des menschlichen Erfahrungsschatzes. Die meisten Gläubigen instrumentalisieren ihre Religion, um durch sie Halt in schwierigen Situationen zu finden. Ihre religiösen Empfindungen können sie jedoch in der Regel nicht allgemeinverständlich erklären. Dennoch ist es für sie wichtig, „dazu zu gehören“.
Ich sage, „Das Zweifeln ist verboten „
An der Existenz ihres Gottes ernsthaft zu zweifeln, versagen sich die meisten Religiösen durch selbst auferlegte oder von ihrer Glaubensgemeinschaft verkündete Denkverbote. An Gott müsse man eben einfach glauben.
Genau diese Aussage belegen einige Fragen religiöser Denkender weltweit die wissen wollen wie man sich denn ohne Glauben überhaupt wohlfühlen kann Irgendwas muss es doch geben, woran man glauben und was einem helfen kann seinen Alltag zu bewältigen.
In schwierigen Lebenssituationen stehen Atheisten oft „mit leeren Händen da“. Ohne den Glauben an einen Gott ist manches für viele Menschen schwieriger; doch man kann sich ein „Höheres Wesen“ nicht einfach nur deswegen herbeiholen. Gott ist eine Vorstellung der Menschen, die ihre Ängste und Hoffnungen in ihn hineinprojizierten eben nur deswegen herbeiholen.
Ich brauche ihn, also ist er.
Ein weltlicher Humanist verfügt durchaus über einen großen Schatz an ethischen Wertvorstellungen, kulturellem Erbe – auch aus überkommenen religiösen Traditionen – und an Erfahrungen aus der eigenen Auseinandersetzung mit dem Leben.
Auch die Existenz eines „Höheren Wesens“ müsse ein Atheist nicht unbedingt bestreiten. die Natur und ihre übermenschlichen Kräfte als Ausdruck einer höheren Gewalt, der der Mensch unterworfen sei.
Diesen Ansatz mag ich hingegen nicht aufgreifen. sieht er die Zurechtstutzung der Allmacht Gottes auf ein geringeres Maß oder auf die Natur nur als Versuch, die „offenkundig falsche“ Behauptung einer Existenz Gottes noch irgendwie zu retten.
Immer wieder habe ich dabei erlebt, dass Gläubige ihre Position nicht logisch begründen können
Häufig fordern religiös geprägte Menschen die Religionskritiker auf, ihnen die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Seine Existenz zu beweisen, gelingt ihnen selbst indes nie. Deswegen kehren viele den Spieß einfach um, um sich aus dieser argumentativen Zwickmühle zu befreien.
Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT , Dipl.AstrophysikerKlingenberg 4025451 QuickbornHandy 0162 5680456 !!!!!!!

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…soll man über Gott sprechen

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In der Öffentlichkeit über Gott zu reden, ist in den meisten Ländern durchaus üblich. Die Existenz Gottes aber grundsätzlich zu bestreiten, ist nach Beobachtungen von mir dagegen mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt.“Ach, der Himmel ist leer“ Mit dieser Aussage bestreite ich die Existenz eines „Höheren Wesens“, das die Welt dereinst, also irgendwann einmal geschaffen haben soll.
Allein das übergroße Leid und Elend der Welt, Kriege und Hungersnöte, Umweltzerstörung und der üble Charakter vieler Menschen belegen nach meiner Überzeugung, dass es keinen allmächtigen und allgütigen Gott geben kann.

Mensch und Natur sind nicht perfekt, erkläre ich und bitte alle die, die dies lesen, schaut Euch mal eingehend um. Religion dient vielen Menschen als Ankerplatz zum Wohlfühlen, als Anknüpfungspunkt für furchtsames Erzittern und als Bezugsquelle für ihre Moral. Ethik kann man jedoch mindestens genauso gut ohne Religion entwickeln. Sie ist ein Ergebnis der Evolution des menschlichen Erfahrungsschatzes. Die meisten Gläubigen instrumentalisieren ihre Religion, um durch sie Halt in schwierigen Situationen zu finden. Ihre religiösen Empfindungen können sie jedoch in der Regel nicht allgemeinverständlich erklären. Dennoch ist es für sie wichtig, „dazu zu gehören“.

Ich sage, „Das Zweifeln ist verboten „

An der Existenz ihres Gottes ernsthaft zu zweifeln, versagen sich die meisten Religiösen durch selbst auferlegte oder von ihrer Glaubensgemeinschaft verkündete Denkverbote. An Gott müsse man eben einfach glauben.
Genau diese Aussage belegen einige Fragen religiöser Denkender weltweit die wissen wollen wie man sich denn ohne Glauben überhaupt wohlfühlen kann Irgendwas muss es doch geben, woran man glauben und was einem helfen kann seinen Alltag zu bewältigen.
In schwierigen Lebenssituationen stehen Atheisten oft „mit leeren Händen da“. Ohne den Glauben an einen Gott ist manches für viele Menschen schwieriger; doch man kann sich ein „Höheres Wesen“ nicht einfach nur deswegen herbeiholen. Gott ist eine Vorstellung der Menschen, die ihre Ängste und Hoffnungen in ihn hineinprojizierten eben nur deswegen herbeiholen.

Ich brauche ihn, also ist er.

Ein weltlicher Humanist verfügt durchaus über einen großen Schatz an ethischen Wertvorstellungen, kulturellem Erbe – auch aus überkommenen religiösen Traditionen – und an Erfahrungen aus der eigenen Auseinandersetzung mit dem Leben.

Auch die Existenz eines „Höheren Wesens“ müsse ein Atheist nicht unbedingt bestreiten. die Natur und ihre übermenschlichen Kräfte als Ausdruck einer höheren Gewalt, der der Mensch unterworfen sei.
Diesen Ansatz mag ich hingegen nicht aufgreifen. sieht er die Zurechtstutzung der Allmacht Gottes auf ein geringeres Maß oder auf die Natur nur als Versuch, die „offenkundig falsche“ Behauptung einer Existenz Gottes noch irgendwie zu retten.
Immer wieder habe ich dabei erlebt, dass Gläubige ihre Position nicht logisch begründen können

Häufig fordern religiös geprägte Menschen die Religionskritiker auf, ihnen die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Seine Existenz zu beweisen, gelingt ihnen selbst indes nie. Deswegen kehren viele den Spieß einfach um, um sich aus dieser argumentativen Zwickmühle zu befreien.

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Das Universum….welche Größe hat es ?

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Bei Gesprächen mit hoch interessierten Freunden, per Email oder auf sonstigen Wegen ( Uni Cambridge, Oxford ) stellen mir die Menschen und Studenten immer wieder Fragen, die hundertprozentig in die Astronomie gehören. Es passt sehr gut, denn Fragen zu beantworten gehört ja auch zu meinem Beruf. Einige dieser Fragen sind dabei aber deutlich beliebter als andere und ich dachte mir, es wäre eine gute Idee, diese sogenannten „Standardfragen” auch mal in meinen Artikeln zu beantworten. Also werde ich das tun, in sicherlich unregelmäßigen Abständen und ich beginne mit dem absoluten Favoriten unter den Fragen.

Sie beginnen mit : „Wie groß ist das Universum?”

Diese Frage lässt sich schnell beantworten und ihr werdet es nicht glauben! Also nochmal : Wie groß ist das Universum ? 

Das wissen wir nicht! 

Aber jetzt höre ich die meisten von Euch sagen: „ Das ist aber eine ziemlich unbefriedigende Antwort. 

Glück gehabt !!!

Die Wissenschaft kann auch eine bessere Antwort geben, natürlich ist erst einmal zu klären, was mit diesem „Universum” gemeint ist.

Wir machen uns die Frage und den damit verbundenen Sachverhalt etwas einfacher. Das „Universum” definieren wir viel einfacher. Es ist all das, was wir im Weltall sehen, messen und registrieren können. 

Noch einfacher ausgedrückt : All das, was von uns zu beobachten ist. Jetzt muß die Frage ein klein wenig anders gestellt werden :

 “Wie groß ist das beobachtbare Universum?” 

Mal ganz im Detail, wir sehen, und beobachten, wir messen, registrieren und nehmen dabei etwas wahr. ………..und das steht mit uns in irgend einer Verbindung. Zum Beispiel einen Stern können wir sehen, denn das Licht strahlte er ab und es trifft unter anderem auf die Detektoren von Teleskopen die sich auf unserem Planeten befinden. Auch sehen wir Gaswolken, deren Radiowellen treffen auf Radio-Teleskope, ebenfalls  Röntgenstrahlung, es trifft auf Röntgenteleskope. Daraus folgt:

Wenn man etwas sehen will, muß man zwangsläufig elektromagnetische Strahlung auf unserem Planeten registrieren. 

Aber Strahlung, das wissen wir braucht grundsätzlich Zeit für ihre Ausbreitung. 

…….und wie macht sie (die Strahlung) das? mit Lichtgeschwindigkeit. Also, das Licht hatte eine sogenannte maximale Zeit uns zu erreichen, nämlich die Zeit, die der bisherigen Lebensdauer des Universums entspricht.

….und wie alt ist unser Universum ? ……nämlich 13,819 Milliarden Jahre

Das Licht, das länger braucht, um die Erde zu erreichen, ist logischerweise noch nicht bei uns angekommen, weil das Universum dafür noch nicht alt genug ist? ……daraus folgt wiederum, die ältesten Objekte im Universum die wir beobachten können, sind daher auch nicht älter sein als 13,819 Milliarden Jahre.

Die Sachlage ist leider ein bisschen komplizierter. Denn erst knapp 400.000 Jahre nach dem Urknall (waren die Bedingungen so, dass sich Licht ausbreiten konnte). 

Man könnte jetzt mit diesem Wissen zu folgender Überzeugung gelangen: 

Ja, dann ist das zu beobachtende Universum doch auch nur 13,819 Milliarden Lichtjahre groß. Weil man kann von der Erde auch nur 13,819 Milliarden Jahre in alle Richtungen blicken. 

Aber an was haben wir jetzt nicht gedacht ! Das heißt im Klartext, dieses Universum hat sich seit jeher beständig ausdehnt. In der Zeit, in der das Licht von einer fernen Galaxie zu uns unterwegs gewesen ist, wird also das Universum immer größer. Man kann es auch noch extremer ausdrücken: Es hat dann zwar wirklich 13,819 Milliarden Jahre bis zur Erde gebraucht. Aber in dieser Zeit ist dieses Universum gewachsen und die Entfernung ist daher noch größer!

Ich verzichte jetzt auf die notwendigen Berechnungen und sage einfach, denn es folgt daraus, dass wir knapp 46,6 Milliarden Lichtjahre in jede Richtung blicken können. Es folgt die Antwort auf die Frage “Wie groß ist das (beobachtbare) Universum?” sie muß lauten: Es hat einen Durchmesser von etwa 93 Milliarden Lichtjahren!

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Mein erster Beitrag

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker Klingenberg 40 D-25451 Quickborn Mobil 01625680456 FNetz 0410669295 Webside : wolfgang.korsus.net

Alles Lebende lebt in einem seltsamen und wunderbaren „ist-war-wird“ Universum. Man muß es in seinem Alter, seiner Größe, seiner Kraftentfaltung und seiner Schönheit würdigen. Dazu bedarf es einer außerordentlichen Vorstellungskraft. Diese Vorstellungskraft wird von den Entwicklungen der modernen Kosmologie, Astronomie, Astrophysik und Physik aufs Äußerste beansprucht, man darf sagen, sogar überstrapaziert. Die enorme erforschte Größe und das unvorstellbare Alter des beobachtbaren Universums sprengen jeden Maßstab des Alltagsverstands –auch der von Astrophysikern und Astronomen. Wir können heute zwar mit „astronomischen Zahlen“ rechnen und jonglieren, das erfordert ja unser Beruf, aber die kosmischen Ausmaße wirklich zu begreifen, das übersteigt in den meisten Fällen unser Fassungsvermögen. Und dabei sehen wir selbst beim Blick mit den leistungsfähigsten Teleskopen bis an den Rand des beobachtbaren Weltraums nur einen winzigen Ausschnitt des Universums, in dem wir leben. Und wahrscheinlich ist dieses Universum –womöglich unendlich groß –nur eines unter Myriaden. Umso erstaunlicher, vielleicht sogar anmaßend, erscheint es, dass einige der kleinen Kohlenwasserstoff-Aggregate auf der Kruste einer Felskugel, die um einen mittelprächtigen Stern kreist, der sich durch einen entlegenen Winkel einer spiralförmigen Zusammenballung aus Gas und Sternen in einer großen Leere bewegt, diesen gewaltigen Kosmos auszuloten und sogar zu erklären versuchen. Wer versucht verzweifelt und manchmal auch nur noch sehr gleichgültig, der sogenannten Mega-Menscheit zu erklären warum sie existiert und leider nichts, aber auch rein garnichts vom Dasein in diesem Universum versteht? Es ist ein kleines Häufchen von Wissentschaftlern. Auch zur Gruppe der Kohlenwasserstoff Agregate gehörend. Es ist sehr sicher das 99 Prozent dieser Agregate nichts, rein wirklich nichts von ihrer zeitlich begrenzten Existenz wissen. Die Hunderte von geistig zurückgebliebenen Religionen dieses Planten versuchen meistens sehr gewalttätig und zusätzlich mit kommerziellem Hintergedanken ihnen die ihrige, abergläubige Weisheit zu indoktrinieren. Zirka nur ein Prozent der Menscheit kennt die wissentschaftlich fundierte Wahrheit des Seins bis zum wirklichen Anfang zurück. Aber dennoch, die Vergangenheit, die Gegenwart und die eindeutig vorhersagbare Zukunft dieses Universums ist wissenschaftlich erforscht , läßt sich sehr gut für alle menschlichen Wesen beschreiben und erklären. Man muß nur vorurteilsfrei wollen, allen Aberglauben vergangener Generationen vergessen und schließlich die typisch menschliche, meist vererbte Spinnerei der Religionen abhaken. Wer glaubt weis nichts, aber wer viel weis glaubt nicht.

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..something-to-discuss-and-execute

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
Klingenberg 40
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There is absolutely no proof of the existence of God. This one sentence should actually be enough to say goodbye to faith once and for all.
There is not the most microscopic proof for a God – no matter which name was temporarily given to him by the respective living mankind – and that for thousands of years of human history. It is by far not the only good reason to say that we are actually godless?

Why do people always believe only in their own God, whom they have thought up over time? So why not go from being a 99.9% atheist to a 100% atheist?

Good sayings, which I already know from my father, are : You must not eat everything and believe absolutely not everything !

Many of the habits acquired are discarded at a young age. But believers remain believers, mostly only because their parents already were. Who has consciously chosen his religion himself? This almost forced way of life has to be overcome, otherwise this raised roundabout will continue to turn until the death of the individual.

Poor Maria…..Man does not check it

The Bible is the thickest book (a kind of ham) full of untruths and false, devised traditions. Oh fear, these are for the believers nevertheless something like central supports of the faith. I have taken a look: So the word „almah“ in Hebrew, the language in which the Bible was written, actually means „young woman“. But you can hardly believe it. In the Greek translation it then became „parthenos“ which means virgin. That is why the Mother of Jesus was a virgin at birth – truly a miracle, very strange, not ?

My invisible mystery but my friend

If you get into a discussion with the dear faithful that goes almost to infinity, the most popular argument of the faithful always blows up in your face:
God cannot indeed be disproved!
…….yes, but he can’t be proved either.
If you look at other, let’s say pseudo-entities like the Tooth Fairy, Easter Bunny. Santa Claus or the flying classroom – all on the same level of assumed existence – the argument that something exists, just because you can’t prove that it doesn’t exist, makes you feel just as much stupider, doesn’t it?
 
Oh, nature is wonderfully beautiful…

You often hear them moaning, or they are lost in their thoughts – without the Good Lord, everything would be so meaningless and dull in nature.
I think that was not it ! I enjoy my nature, that is, its beauty, because I can see and touch it and certainly do not think of a fairy who possibly calls himself God

Small but nice

I say that the religious imagination is unimaginably small and puny. It ends, for the believers in the so-called heavenly tent and their God, although he has not yet been seen in any case, rules over the earth, okay. …….I forget !

But now another statement: What is there to look at?

E.g. Mars, Venus and the fabulous billions of suns of other galaxies ? The already Earth-like planets? …and much more….
I know that there are a few more planets in our solar system, like the two planets mentioned ? So five more…
Meanwhile you read or hear a little more about it – maybe on TV.
I say, the fictitious God remains a small mind, who on earth, out of pure pleasure, pesters people.

He shall kill his only son Isaac…. you believers listen up….

What’s wrong with this God? The old ham ( sorry ), the Old Testament says he punished all those who turned against him ( brutal flayer of men ) But then, hardly to believe, he becomes incredibly dear in the New Testament.
For all believers: To the self-praising rulers, today as then, the interpretation of what God is like or what He wants from us…. is purely in our hands. (Attention, in the hand of the religious colonels)

So, purely human.
 

Hello masturbation !

This god does not perform miracles and does not answer prayers!
Ever heard of it? Not me………

………he is simply not there !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

My advice : Should we save the energy for prayers, church visits and church taxes ?
…..better leave immediately, save money for the bullshit !!!!
Couldn’t you use the church tax more sensible?

Myths and legends

So honestly, don’t you also think the Bible is a collection of fairy tales and it was also meant to be such.
The so-called „big-heads“ whether religious, or ruling, have and still do it today: ……What??
A joy to see how stupid the populations of this planet are, because most of them believe in it or act as described there.
I suggest you read more sophisticated fairy tales to your child. (Brothers Grimm, Ludwig Bechstein, H.C. Andersen, J. W. Wolf. etc.)
But if the stories in the Bible are fiction (which is not disputed, not even by theologians), why not the main character ?
not even theologians), then why not the main character?
One hears it unfortunately all too often : Death to the unbelievers !
God or faith truly do not include ethical behavior. Let’s take a look at the times when almost all people could officially be called believers. There were also masses of crimes:

For example:

  • Wars and the incitement to them
  • blood and thunder

and so on and so forth. And, of course, the highest religious dignitaries ( i.e. God-bonzes ) also took part. They called for violence as a matter of course and completely normal. They are still doing it today….and will certainly do it in the distant future…….because there are enough idiots.
Also, the dear God will in many an emergency case probably no one with the invisible surveillance camera in the sky from a sin for their own benefit. He promises without confession the entrance into hell.
But who is afraid of (divine) punishment for crimes?

Leaving the church

1st proposal :
Go to the district court, the following federal states (Berlin, Brandenburg, Hessen or North Rhine-Westphalia) For the rest of Germany go to the (registry office) and leave.
One pays depending upon Land of the Federal Republic usually between 0€ and 40€. Who already pays taxes, the amount comes over the saved church tax but quickly back in. Further documents are not necessary.
 
I can gladly only make the suggestion : "Read Richard Dawkins, The God Delusion.

The death of mankind is caused by her herself !

You ask how?
The answer is obvious :
It is the steady, that is, inexorable growth of mankind !!!!!!!!!!!!

„Who nowadays still belongs to one of these religious gangs or says he believes in one God or several, can only be an idiot.
Because he is himself too weak spiritually to realize that the only thing that can be done is to
have always been, are and will always be people who believe and spread this bullshit.“

…………….nobody else !!!

and will continue to do so as long as there will be humans……..about 500 to about 750 years more !!!!!!!!!!!

Just look how much CO ² an average long living human being produces……whether he wants to or not !

For Germany the Federal Environment Agency has calculated an annual per capita amount for each citizen, which is 11.1 tons. As environmentally friendly, the authority records a CO2 emission of 2.5 tons. But already the average mark for the whole world population is with 6.8 tons clearly above that.

…well then, cheers ?!@&%€§#

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..etwas zum diskutieren..zum ausführen !

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
Klingenberg 40
D-25451 Quickborn
Mobil 01625680456 FNetz 0410669295
Webside : wolfgang.korsus.net

Es gibt absolut keinen Beweis für die Existenz eines Gottes. Dieser eine Satz sollte eigentlich genügen, dem Glauben endgültig Ade! zu sagen.

Es gibt für einen Gott – egal welchen Namen ihm von der jeweils lebenden Menschheit vorübergehend gegeben wurde nicht den mikroskopischsten Beweis – und das seit tausenden Jahren Menschheitsgeschichte. Es ist bei weitem nicht der einzige gute Grund, zu sagen, eigentlich sind wir gottlos?

Warum glauben Menschen immer nur an ihren einzigen, eigenen Gott, den sie sich im Laufe der Zeit ausgedacht haben ? Warum also nicht vom 99,9%igen Atheisten zum 100%igen werden?

Gute Sprüche, die ich von meinem Vater schon kenne, heißen : Du darfst nicht alles essen und absolut nicht alles glauben !

Viele anerzogene Gewohnheiten legt der Mensch im jungen Alter ab. Aber gläubig bleiben Gläubige meist nur, weil ihre Eltern es schon waren. Wer hat sich seine Religion bewusst selbst gesucht? Diesen fast aufgezwungenen Lebenswandel muß man überwinden, sonst dreht dieser aufgezogene Kreisel sich bis zum Tod des Einzelnen weiter.

Arme Maria…..Der Mensch checkt es nicht

Mein unsichtbares Rätsel aber doch mein Freund

Die Bibel ist das dickste Buch (quasi Schinken) voller Unwahrheiten und falscher, ersonnener Überlieferungen. Oh Schreck lass nach, diese sind für die Gläubigen dennoch sowas wie zentrale Stützen des Glaubens. Ich habe mal nachgeschaut: So heißt das Wort „almah“ auf Hebräisch, also in der Sprache, in der die Bibel verfasst wurde, tatsächlich junge Frau“. Aber man kann es kaum glauben, In der griechischen Übersetzung wurde es dann zu „parthenos“ was Jungfrau bedeutet. Deshalb war halt die Jesus Mutter bei der Geburt Jungfrau – wahrlich ein Wunder, sehr seltsam, nicht ?

Kommt man in eine, bis fast ins Endlose gehende Diskussion mit den lieben Gläubigen, so fliegt einem immer das beliebteste Argument von Gläubigen um die Ohren:

Gott kann tatsächlich nicht widerlegt werden!

…….ja, aber bewiesen werden kann er ebenso wenig.

Betrachtet man andere, sagen wir mal Pseudo-Entitäten wie Zahnfee, Osterhase. Weihnachtsmann oder das fliegende Klassenzimmer – alle auf dem gleichen Grad der anzunehmenden Existenz – kommt einem das Argument, dass etwas existiert, nur weil man nicht beweisen kann, dass es nicht existiert, doch gleich viel dümmer vor, oder?

Ach, die Natur ist wunderbar herrlich….

Oft hört man sie jammern, oder sie sind in ihre Gedanken versunken – ohne den Lieben Gott wäre alles so sinnlos und öde in der Natur.

Das war es wohl nicht ! Ich genieße meine Natur, also ihre Schönheit, weil ich sie sehen und anfassen kann und denke dabei bestimmt nicht an eine Fée die sich womöglich Gott nennt

Klein aber mal aufgepasst

Ich sage, der religiöse Vorstellungsraum ist unvorstellbar klein und mickerig. Er endet, für die Gläubigen am so genannten Himmelszelt und ihr Gott, obwohl er in noch keinem Fall gesehen wurde, herrscht über die Erde, okay. ……vergesse ich !

Jetzt aber eine andere Aussage: Was ist da herrlich anzuschauen ?

Z.B. Mars, Venus und die sagenhaft vielen Milliarden Sonnen anderer Galaxien? Die schon vielen erdähnlichen Planeten? …und vieles mehr….

Ich weiß das es in unserem Sonnensystem noch ein paar Planeten mehr gibt, wie die zwei genannten Planeten ? Also sechs dazu….

Mittlerweile liest, oder hört man etwas mehr davon – vielleicht im Fernsehen.

Ich sage, der fiktive Gott bleibt ein Kleingeist, der auf der Erde aus reinem Vergnügen Menschen piesackt.

Er soll seinen einzigen Sohn Isaak töten….ihr Gläubigen horcht auf…..

Was ist bloß mit diesem Gott los? Der alte Schinken ( Entschuldigung ), das Alte Testament sagt aus, er bestrafte alle die sich gegen ihn wendeten ( brutaler Menschenschinder) Aber dann kaum zu glauben, wird er unfassbar lieb im Neuen Testament.

Für alle Gläubigen: Den sich selbst preisenden Obersten, heute wie damals, liegt die Auslegung nahe, wie Gott ist oder was er von uns will….. das liegt rein in unserer Hand. (Achtung, in der Hand der religiösen Obersten)

Also rein in Menschenhand. ?????????????!

Hallo Selbstbefriedigung !

Dieser Gott verbringt keine Wunder und erhört auch keine Gebete !?

Schon mal gehört ? Ich nicht…….

Es ist wahrscheinlich, oder besser doch sicher ein Gott der sich nicht mitteilt, und er tritt Euch (den Gläubigen) auch nie in Erscheinung ……..

……..er ist einfach nicht da !!!!!!!!!!!!!!!!!

Mein Rat : Sollte man die Energie für Gebete, Kirchgänge und Kirchensteuer nicht sparen ? ………. -ja, sofort –

…..besser gleich Austreten, Geld für den Schwachsinn sparen !!!

Kann man die Kirchensteuer da nicht sinnvoller nutzen?

Mythen und Legenden

Also ehrlich gesagt, halten Sie nicht auch die Bibel für eine Sammlung von Märchen und Sie war auch als solche gedacht.

Die sogenannten „Großkopferten“ ob religiös, oder herrschend, haben und tun es noch heute: ……Was??? Wie ???

Eine Freude daran haben, wie blöd doch die Bevölkerungen dieses Planeten sind, denn die Meisten von ihnen glauben daran oder handeln wie dort beschrieben.

Ich schlage vor, lesen sie ihrem Kind lieber anspruchsvollere Märchen vor. (Gebrüder Grimm, Ludwig Bechstein, H.C. Andersen, J. W. Wolf. etc.

Wenn aber die Geschichten in der Bibel Fiktion sind (was ja auch nicht bestritten wird, auch von Theologen nicht), wieso dann nicht auch der Hauptdarsteller auch ?

Man hört es leider allzuoft : Tod den Ungläubigen !

Gott oder Glaube beinhalten wahrlich kein ethisches Verhalten. Betrachten wir ruhig einmal die Zeiten, in denen fast alle Menschen offiziell als gläubig bezeichnet werden konnten. Da gab es auch massenhaft Verbrechen:

wie :

⁃ Kriege und die Anstiftung dazu

⁃ Mord und Totschlag

– Folter, Misshandlung, Verbrennung, Steinigung

…die Angesprochenen, die sich dieser Taten täglich bedienen, wissen selbstverständlich Bescheid .

und so weiter und so fort. Und selbstverständlich machten auch höchste religiöse Würdenträger ( also Gott-Bonzen ) mit. Man rief rein selbstverständlich und völlig normal zu Gewalt auf. Sie tun es noch heute….und werden es sicher noch in ferner Zukunft tun……..Denn genug Idioten gibt es ja davon.

Auch, der liebe Gott wird in so manchem Ernstfall wohl niemand mit der unsichtbaren Überwachungskamera am Himmel von einer Sünde zum eigenen Vorteil abhalten. Er verspricht ohne Beichte die Einfahrt in die Hölle. Aber wer schreckt nur aus Angst vor (göttlicher) Strafe vor Verbrechen zurück ?

Kirchenaustritt

1. Vorschlag :

Gehe zum Amtsgericht, folgende Bundesländer (Berlin, Brandenburg, Hessen oder Nordrhein-Westfalen) Für das übrige Bundesgebiet zum (Standesamt ) gehen und austreten.

Man zahlt je nach Bundesland meist zwischen 0€ und 40€. Wer schon Steuern zahlt, kommt den Betrag über die gesparte Kirchensteuer aber schnell wieder rein. Weitere Dokumente sind nicht erforderlich.

Ich kann gerne nur den Vorschlag machen :

„ Lest mal Richard Dawkins – Der Gotteswahn –

Den Tod der Menschheit führt sie selbst herbei !

Die Antwort liegt eindeutig auf der Hand :

Es ist die stetige, also unaufhörliche Zunahme der Menschheit !!!!!!!!!!!!

„Wer heutzutage noch einer dieser Religionsbanden angehört oder sagt er glaubt an einen Gott oder gleich an mehrere, der kann nur ein Idiot sein.

Denn er ist selbst geistig zu schwach, um festzustellen, daß es einzig und allein immer nur Menschen waren, sind und sein werden, die diesen Schwachsinn glauben und verbreiten.“

…………..niemand anderes !!!

und es noch so lange machen werden, solang wie es Menschen geben wird…….ungefähr noch 500 bis ca. 750 Jahre !!!!!!!!!!

Schauen Sie doch mal nach, wieviel CO ² ein durchschnittlich lange lebender Mensch produziert……ob er will oder nicht !

Für Deutschland hat das Umweltbundesamt ein jährliches Pro-Kopf-Aufkommen für jeden Bürger errechnet, das bei 11,1 Tonnen liegt. Als umweltverträglich hält die Behörde einen CO2-Ausstoß von 2,5 Tonnen fest. Aber schon die Durchschnittsmarke für die gesamte Weltbevölkerung liegt mit 6,8 Tonnen klar darüber.

…na dann prostemahlzeit ?!@&%€§#

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Alles einfach erklärt….vielleicht?

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
Klingenberg 40
D-25451 Quickborn
Mobil 01625680456 FNetz 0410669295
Website : wolfgang.korsus.net

Wie lässt sich unsere Lebensspanne mit dem Alter des Universums vergleichen?

Ich gehe davon aus, dass es eine gewisse Vorstellung von Standards im All gibt. Machen wir dasselbe für den Zeitfaktor. Stellen Sie sich bitte die gesamte Geschichte des Universums vor, vom Urknall bis heute, die wir in nur einem Jahr darstellen würden. …und diese Geschichte würde sich dann in Form eines kosmischen Kalenders von uns zeigen.

Der Urknall findet dann am Anfang statt, nämlich am 1. Januar, und heute entspricht gerade mal Mitternacht am 31. Dezember. In dem 14,5 Milliarden Jahre alten Universum (wurde erforscht) entspricht jeder Monat des kosmischen Kalenders etwas mehr als einer Milliarde Jahre. 14,5/12

In dieser Zeitspanne entstand die Milchstraße irgendwann im Februar. In den folgenden kosmischen Monaten existierten viele Sternengenerationen und sind wieder verstorben.

Ganz nebenbei bereicherten sie die Milchstraße mit dem „Sternenstaub“, aus dem „wir“ und unser Planet bestehen. Unser Sonnensystem, das wir hoffentlich schon kennen, und die Erde haben sich in diesem Umfang erst Anfang September gebildet. Bereits Ende September begann das bewegte Leben (im Wasser und an Land) auf der Erde. Diese Lebewesen blieben für den größten Teil der Erdgeschichte relativ einfach und mikroskopisch klein. Diese verschwanden, wie bekannt mit einem „kosmischen Augenzwinkern“ – vermutlich durch den Einschlag (Streifen) eines Asteroiden oder Kometen (vielleicht auch Kleinplaneten). Also zurück zu den wirklichen Zeitvorstellungen, die Dinosaurier sind vor 65 Millionen Jahren ausgestorben, im kosmischen Kalender war dies wiederum (auch bekannt) erst gestern. Nach dem Verschwinden der Dinosaurier bevölkerten nun kleine pelzige Säugetiere die Erde.

Die gesamte Geschichte der menschlichen Zivilisationen passt in die letzte halbe Minute. In diesem Maßstab haben die alten Ägypter die Pyramiden erst vor elf Sekunden gebaut. Vor einer Sekunde haben Kepler und Galileo bewiesen, dass sich die Erde um die Sonne bewegt, nicht umgekehrt. Der durchschnittliche Schüler wurde vor etwa 0,05 Sekunden geboren, etwa um 23:59:59,95. Auf der Skala des kosmischen Kalenders ist der Mensch das jüngste Kind und ein Menschenleben dauert nicht länger als einen Wimpernschlag.

Also denken und reflektieren Sie jetzt….

 

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