….und weiter

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
Klingenberg 40
D-25451 Quickborn
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Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter. Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung zeige ich hier dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt. Zunächst, was sind Götter überhaupt? Es gibt viele, aber nicht allzu unterschiedliche Definitionen zum Begriff Gott. Nehmen wir folgende Definition auf, andere ähneln dieser: Ein Gott ist ein übernatürliches Wesen oder eine höhere Macht. In der Lehrmeinung und Praxis vieler Religionen werden einem Gott besondere Eigenschaften zugeschrieben; unter anderem erster Ursprung bzw. Schöpfer oder Gestalter aller Wirklichkeit zu sein. Bei der Definition sieht man deutlich, dass es sich um einen Anfangsmythos handelt. Es ist eine willkürliche Setzung ohne plausible Erklärung. Der Anfangsmythos bildet den unhinterfragten Startpunkt des religiösen Denkens. Gottes- und Geistervorstellungen sind aus der vorwissenschaftlichen Zeit, es sind meist irrationale Vorstellungen. In der vorwissenschaftlichen Zeit gab es viele Phänomene, die man nicht erklären konnte und dem Wirken von Göttern und Geistern zuordnete, wie z.B. Gewitter oder Überschwemmungen. Oft waren für verschiedene Bereiche eigene Gottheiten zuständig, wie beispielsweise Kriegsgötter und Fruchtbarkeitsgöttinnen. Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen, man denke an den schakalköpfigen „Totenbegleiter“ Anubis im Alten Ägypten oder im Christentum an Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger-Geist. Zurzeit dominiert die Gottesvorstellung der Juden, Christen und Muslime, der abrahamitische Gott. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung sei hier gezeigt, dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt. So soll „Gott“ den Stammesführer eines Hirtenvolkes, Abraham, dadurch auf seine Treue zu ihm getestet haben, dass er zum Schein von ihm verlangte, einen Sohn zu töten. Es ist eine makabre Geschichte, die noch heute Gläubigen eingeprägt wird. Die Geschichte zeigt einen gefühlskalten Gott, ein Monster. In einer zweiten mystischen Geschichte zerstört der abrahamitische Gott zwei Städte, Sodom und Gomorrha. Der Grund, die Menschen handeln seinen moralischen Vorstellungen zuwider. Heute würde man so einen „Gott“ als Massenmörder mit der Polizei suchen. Aus heutiger Sicht ist es eine Geschichte mit einem psychopathischen Gott. In einer langen Auseinandersetzung mussten sich die Wissenschaften gegen den massiven Widerstand der großen Religionen Christentum und Islam etablieren. Die „Schriftgelehrten“ der „Heiligen Bücher“ versuchten ihre heiligen Bücher zum Dreh- und Angelpunkt der menschlichen Existenz zu machen, alles sollte den märchenhaften und oft abstrusen Inhalten ihres stark eingeschränkten Horizonts, fokussiert auf uralte Texte, untergeordnet werden. Ich bin gerne bereit, zu einzelnen Aspekten der religiösen Weltsicht aus naturwissenschaftlicher Sicht detailliert Stellung zu nehmen. – [ ]


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