Gibt es einen Gott…..Teil 2

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker

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Dies ist für mich ein entscheidender Aspekt der den Gegensatzes zwischen der Naturwissenschaft und der Religion aufzeigt und obwohl meine Ansichten auch häufig in den aktuellen Schlagzeilen nachzulesen waren, geht es hier tatsächlich um einen sehr alten Konflikt. Einige Menschen definieren sehr leichtgläubig Gott als die Verkörperung der Naturgesetze ….aber das ist wahrlich nicht die Vorstellung, die sich die meisten Menschen, ich möchte fast sagen:fast alle Erdenbürger, von einem Gott machen. Die Meisten glauben an ein menschenähnliches Wesen. Man kann sogar, so meinen Diese, zu ihm, eine gewisse persönliche Beziehung unterhalten. Diese Annahme, ist natürlich sehr unwahrscheinlich, wenn Sie sich nur vorstellen das die Größe des Universums unendlich ist und bedenken was für ein Zufall und unbedeutend menschliches Leben in diesem unvorstellbar großem Universum ist.

Ich ziehe es vor, das Wort »Gott« wie Einstein einzusetzen. Nämlich nur in einem unpersönlichen Sinn für die Naturgesetze. Also weiß, wer die bisher bekannten und bewiesenen Naturgesetze kennt, die Gedanken des Gottes. Ich sage voraus: Wir werden fast am Ende dieses Jahrhunderts genau wissen, was dieser sogenannte Gott also denkt. Vielleicht gibt es da doch noch einen Bereich, den die Religion wahrscheinlich doch noch für sich beanspruchen wird, es ist der Ursprung des Universums, in genau diesem Bereich hat die Wissenschaft enorme wissenschaftliche Fortschritte gemacht und wird, da bin ich mir ganz sicher, schon bald mit Gewissheit sagen und mit wissenschaftlichen Formeln beweisen wie der Beginn des Universums wirklich angefangen hat. Ich bin ganz sicher, die Religion wird zwar noch lange zu diesen Themen etwas anderes sagen wollen. Aber steter Tropfen hölt den Stein. Der Widerstand gegen meine Gedanken, bewirkt oft Uneinsichtigkeit gegen meine Feststellungen und öffentliche Aussagen . Es liegt klar auf der Hand das es garnicht meine Absicht ist irgend jemandem zu sagen, was er glauben soll, oder aber ob es einen Gott gibt. Für mich ist es eine berechtigte Frage im Bereich der Wissenschaft. Schließlich gibt es nichts Wichtigeres oder Fundamentaleres denken als das Rätsel, was oder wer das Universum geschaffen hat und kontrolliert. Ich bin sicher das Universum ist recht spontan aus nichts entstanden, aber natürlich ganz in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen. Die physikalische Grundannahme entspricht dem wissenschaftlichen Determinismus. Also Tacheles „Dar momentane Zustand des Universums ist bekannt, also legen die wissenschaftlichen Gesetze fest, wie es sich weiterentwickelt.“. Meinetwegen sagt die Religion, die Gesetze mögen von Gott erlassen worden sein, aber er kann nicht eingreifen, um die Gesetze zu brechen, andernfalls wären es keine Gesetze. Das lässt Gott immer noch die Freiheit, den Ausgangszustand des Universums zu wählen, aber selbst zu diesem Zeitpunkt hat es Gesetze gegeben. Und damit hat Gott überhaupt keine einzige Freiheit mehr. Die Komplexität und Vielfalt des Universums stellt sich Tag für Tag aufs Neue heraus, wird immer gewaltiger. Heute stellt man fest, das man nur drei Zutaten braucht. Stellen wir uns vor, wir bereiten eine Speise aus dem Kochbuch des Universums vor. Welche Zutaten brauchen wir also, um eine, sagen wir mal Universum Speise zuzubereiten? Die erste ist Materie, also Stoff, der Masse hat. Materie gibt es „massenhaft“ um uns herum, im Boden zu unseren Füßen und draußen im All. Bestehend aus Staub, Stein, Eis, Flüssigkeiten. Riesige Gaswolken, massereiche Sternspiralen, jede derjenigen enthält Milliarden von Sonnen und Sie erstrecken sich über, und für uns, unvorstellbare Entfernungen. Das Zweite, das wir brauchen, ist Energie. Der begegnen wir jeden Tag. Es lohnt sich zur Sonne empor zu schauen und Sie fühlen die Energie auf Ihrem Gesicht: Die Energie, wird von einem Stern in einer Entfernung von ca.150 Millionen Kilometern erzeugt . Sie durchdringt das ganze Universum und regt die Prozesse an, die es zu einem dynamischen, in ewigem Wandel befindlichen Ort machen. Damit haben wir Materie und Energie. Als Drittes wird zum Bau eines Universums noch Raum benötigt, sehr viel Raum. Dem entspechend lassen sich viele Bezeichnungen für dieses Universum finden „ehrfurchtgebietend, erhaben, gewaltig „aber eines ist es nicht: beengt. Wohin man schaut wir sehen Raum, mehr Raum und noch mehr Raum. Raum. Dieser erstreckt sich in alle Richtungen. Raum, so gewaltig groß, dass einem Menschen schwindelig wird. Nun stellt sich die Frage, wo kommt so viel Materie, Energie und Raum her. Erst zum Beginn des 20. Jahrhunderts hatten wir eine Ahnung. Die Antworten ergaben sich aus unzähligen Erkenntnissen des vermutlich bemerkenswertesten Wissenschaftlers, der je gelebt hat. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!! Sein Name ist Albert Einstein . Leider bin ich ihm nie begegnet, denn ich war erst 7 als er starb. Einstein machte eine höchst erstaunliche Entdeckung: Die beiden wichtigsten Zutaten zur Herstellung eines Universums sind Masse und Energie. Jeweils das Selbe. Es ist eine ²Medaille, wie zweiseitig. Seine berühmte Gleichung heißt: E = m c² und bedeutet lapidar dass wir uns Masse als eine Form von Energie vorstellen können und umgekehrt. Wissenschaftlich benötigt man zur Herstellung eines Universums nicht drei, sondern nur zwei Zutaten: Energie und Raum. bald kommt der nächste Teil


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