Die Menschheit schafft sich ab, oder? Teil 3

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing.NT, Astrophysiker
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So, und zum Schluß, eine Feststellung, die von den meisten Menschen nicht, oder nur lächelnd wahrgenommen wird. Dabei ist es vollkommen egal welcher Schattierung, Glaubensrichtung, Rasse oder welchem Bildungsstand ihr angehört……

Dieser Planet ist ganz einfach überbevölkert !

Nur kurz von mir aufgeführt und für jeden von euch nachzulesen :

Die Menschheit hat es geschafft, in einem verdammt kurzen Zeitraum ihres Bestehens auf 7,5 Milliarden anzuwachsen. Mit kurzem Zeitraum ist der Abschnitt von 1950 ( 2,5 Milliarden) bis heute gemeint. (Zuwachs, rechnen !)

Also knappe 68 Jahre.

……das hat aber wenig mit der Erderwärmung und dem Klimawechsel zu tun, oder ?????? Die Ironie läßt nicht auf sich warten !

-Bitte gehe jeder diesen Entwicklungen nach die ich aufzeige, und bilde dir deine eigene Meinung ! –

Ich sage also : Klimawandel durch Überbevölkerung ……..und versuche es zu beweisen !

Stoppt das Bevölkerungswachstum!

Nimmt man die letzten Aussagen der Klima-Agenda ins Auge, stehen also Effizienz und erneuerbare Energien ganz oben. Das ist in meinen Augen ziemlich primitif gedacht und das überzeugt mich nicht. Ich denke da kontrovers : Es ist bestimmt effektiver, sinnvoller und günstiger, das globale Bevölkerungswachstum zu bremsen . Verschärfend ausgedrückt, es ist bedingungslos einzuschränken.

Warum redet darüber niemand?

Ich höre nichts, deshalb meine Frage :

Ist es geschmacklos oder eingeschränkt darüber zu reden oder vielleicht nur seine Meinung zu äußern ?

Deshalb etwas mehr zu dem Thema :

So circa um 2050 werden es dann fast 10 Milliarden Menschen sein, die auf diesem Planeten versuchen ohne besondere Einschränkungen zu leben. Aber diese 10 Milliarden wollen nicht nur leben sondern auch noch atmen.

………..und natürlich auch CO² emittieren ,

Es ist nachzulesen, daß diese Spezies Mensch sich in einem Bruchteil ihrer Existenzzeit mehr als versiebenfacht hat. ( seltsames Wort )

Und weitergehende Berechnungen sprechen von 230.000 Erdenbürger neu pro Tag…….da kommen wir spielend auf 84 Millionen pro Jahr. ………

……….die alle konsumieren, emittieren und mithelfen den Planeten zu verstümmeln.

Zusätzlich werden unsere schon vorhandenen Probleme verschärft : Ressourcen werden schneller verbraucht und Wälder schneller abgeholzt oder verbrannt, als dass sie sich regenerieren, es wird mehr Müll produziert als recycelt und die CO2-Produktion wird beschleunigt, Wasser verbraucht (meistens auch sinnlos, z.B. Golfplätze ) und Wasser verdreckt mit Chemie und Sonstigem.

Somit hat die Bevölkerungsentwicklung einen absolut zentralen Einfluss auf den menschengemachten Klimawandel. Beide Herausforderungen sind nicht von einander zu trennen.

Und das stimmt auch : Es gilt hauptsächlich für die Bewohner sehr reicher oder besser wohlhabender Länder, sie müssen sich auf die Reduzierung der enorm hohen Pro-Kopf-Emission konzentrieren; sie muß gewaltig reduziert werden. Ganz nebenbei bemerkt, Deutschland gehört mit ca. 12 Tonnen Klimagasen pro Kopf und Jahr zu den größten Umweltsündern des Planeten.

Was wird als Gegenmaßnahmen in Erwägung gezogen ?

Es sind die Steigerung von Effizienz, wodurch ?

Technische Innovation und die beschleunigte Ablösung fossiler Energieträger durch regenerative Energien.

Aber wie läuft das bisher immer tatsächlich ab ? Alles war und ist immer nur Glaube, nämlich der Glaube an den Erfolg des technischen Fortschritts als eine Lösung für die globale Herausforderung der Klimaproblematiken. Ich konnte zwar viele innovative Lösungen in den vergangenen Jahrzehnten finden und teilweise beobachten, aber leider habe ich auch eine negative Entwicklung fast aller Indikatoren für den menschengemachten Klimawandel gefunden.

Es ist und bleibt für die Menschheit eine schwere Aufgabe, Klimawandel zu verstehen !

Dann ist da noch  der – zweifellos wichtige – Appell an die Vernunft des Individuums. Laut dem World Watch Institute macht der Fleischkonsum mit all seinen ressourcenverbrauchenden Begleiterscheinungen 52 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen aus. (Original Text)

Esst höchstens sporadisch Fleisch, fliegt so selten wie möglich, konsumiert wenig, schafft die Massentierhaltung ab, klärt gerade Landwirte auf, lokal und nachhaltig!

Das sind alles sehr wichtige und richtige Appelle für die, die es wirklich wahrnehmen. Aber sie werden es nur bleiben und nichts passiert. Jedoch versucht man den bisherigen Erfolg dieser Aufrufe sichtbar zu machen, überkommt einen doch ein seltsames Gefühl……wie dieses :

nämlich, der Mensch hat scheinbar Mühe, die komplexe Bedrohung durch den Klimawandel mit der eigenen Lebensrealität zu verknüpfen.

Wo bleibt die Verantwortlichkeit, denn es steht fest, bei Klimathemen und hohen Geburtenraten geht es nicht um sechs Monate, sondern um Jahrzehnte und Jahrhunderte. Unser Gehirn scheint bisher schlecht gerüstet für die langfristig ausgerichtete Verantwortung, die wir gegenüber diesem Planeten und kommenden Generationen besitzen.( vor allem das der Politiker weltweit)

….und noch etwas zutreffendes :

Bevölkerungswachstum wird bisher kaum diskutiert

…..jedenfalls nicht mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit.

Es wird also mehr als nur Zeit, also dringender den je, über die Evaluierung alternativer Ansätze zu sprechen. Sehr überrascht ist man, wenn man sich bewusst macht, das über das Thema Bevölkerungswachstum ( und der damit einhergehende Gedanken an noch mehr CO² Produzenten bisher kaum diskutiert wird.

Bevölkerungswachstum bremsen, das ist der günstigste, kosteneffektivste Mechanismus zur Emissionsreduzierung. Aber die Menschheit oder gezielter ausgedrückt: die internationale Gemeinschaft berücksichtigt diesen Faktor nicht.

Es wird also die spezielle Bildung für Mädchen, Frauen sein […], die deutlich wahrscheinlicher Emissionen reduziert als ein Wechsel zu erneuerbaren Energien […] Oder welche Strategien liegen noch in der Hinterhand ?

Gebildete Frauen, und das muß für jeden Mann spür- und erkennbar sein, werden emanzipierter, sie erlangen mehr Entscheidungsfreiheit, sind stärker in die Familienplanung eingebunden und erhalten die Qualifikationen selbstständig in den Arbeitsmarkt einzutreten – und bekommen im Schnitt deutlich weniger Kinder.

Dafür, ihr Männer dieses Planeten macht Euch stark, fördert eure Partnerinnen wann ihr nur könnt, sie sind keine Menschen zweiter Klasse sondern die Zukunft bei der notwendigen Menschenreduzierung auf diesem Planeten.

Was sie leider nicht bekommen, das gleiche Gehalt für die gleichen Tätigkeiten von Männern ?

Warum ist das so ? Weil Männer meinen, nur sie machen alles richtig ( trivial nicht)

Daher sollten alle, die sich als Regierung eines Staates bezichtigen hier ansetzen und dafür Aufwand und Ressourcen nicht scheuen, seien sie auch noch so groß. Länder, die die staatliche Kapazität für die Umsetzung nicht haben, müssen dabei unterstützt werden. Die gute Nachricht wird sein : dies ist der weitaus kostengünstigere Ansatz als fast alle derzeit diskutierten Ideen zur Klimapolitik.

Leider sieht die Politik das anders : Warum einfach wenn‘s auch schwer geht!

Dabei geht es nicht nur um mehr Bildung per se, sondern um qualitative Bildung. Qualität beinhaltet sexuelle Frühaufklärung, von Verhütung und Familienplannung bis zur Abtreibung.

Selbst in den reichen Ländern wird geschätzt, dass die Quote ungewollter Schwangerschaften enorm hoch ist: etwa 16 Prozent in Großbritannien und 50 Prozent in den USA. Weltweit wird sie auf etwa 40% geschätzt.

Auf guten Lehrplänen müssen die Umwelt- und Klimathemen an erster Stelle stehen. Die Religion hat als Schulfach nichts, aber rein gar nichts zu suchen? Was vielleicht das Individuum von morgen fähiger macht, diese Welt und die globalen Konsequenzen des eigenen Handelns zu begreifen.

Wie ich erfahren durfte setzen schon Einige hierfür tatsächlich auf das Fernsehen. Wieso gerade das? Eine im renommierten American Economic Journal publizierte Studie stellt dar, wie in Brasilien der Fernsehproduzent ‚Globo‘ ein Familienideal mit 0 bis 1 Kindern statt des Durchschnitts von 4.4 Kindern pro Frau präsentierte. Und in den Regionen, in denen Globo seine Telenovelas ausstrahlte, sank nicht nur die Geburtenziffer, sondern überdurchschnittlich viele Kinder wurden gleichzeitig nach den Protagonisten aus den Sendungen benannt.(seltsam? nicht ?)

So seltsam es sich anhören mag……

Es gibt noch zusätzliche, wichtige Maßnahmen neben diesen langfristigen Strategien, die sofort umgesetzt werden müssen, wie die Bereitstellung von Verhütungsmitteln, die Verbesserung der rechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen von „Abtreibungen“ und die steuerlichen Konsequenzen von Geburten. Beim Thema „Abtreibungen“ Verweise ich nur auf nicht lebensfähige Menschen ( was heutzutage schon med. im Mutterleib festgestellt werden kann) hin.

Weniger Kinder haben sollte belohnt werden

Auch weniger Kinder zu bekommen, sollte von progressiven Regierungen belohnt werden und nicht, ein steuerlicher Nachteil sein. Umgekehrt sollte Menschen der Effekt des Bevölkerungswachstums und Klimawandels bewusst gemacht werden, schon im Schulunterricht. Eine Möglichkeit dafür ist, Wege zu suchen, gesamtgesellschaftliche und Umwelt-Kosten in den Preisen von Gütern zu internalisieren.

Eine Studie in den USA zeigt:. Es wird geschätzt, dass die CO2-Emissionen eines einzelnen durchschnittlichen Menschen zwanzig mal so hoch sind wie die Menge der Emissionsreduzierungen, die wir durch einen bewussteren Lebensstil erreichen könnten – u.a. in dem wir zum Beispiel zu Elektroautos wechseln (Vorsicht, nachdenken) und LED-Glühbirnen benutzen. Das klingt hart – vielleicht viel zu hart !

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, daß ich zur Fortpflanzungsverweigerung aufrufe, oder eine Welt ohne Menschen fordere.

Ich sage recht vorsichtig, es sollte nur darum gehen, das wir auf diesem Planeten namens Erde gemeinsam in eine Zukunft steuern – eine Erde, die schon enorm weit vor unserer Ankunft existierte und die sicher eine Weile nach uns existieren wird. Dafür müssen wir uns alle stark machen und ergänzend gesagt : macht euch auch stark, das wir Frauen mit noch wenig Bildung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Meine gemachten Vorschläge sind ein weitaus kostengünstiger Ansatz, als fast alle derzeit diskutierten.


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