Erst die Horizonte…..dann bis zum letzten Schleier Teil 4.

die bestimmt drittkleinsten Bausteine der Materie

denn man hat die Kräfte zwischen Nukleonen untersucht, …wurde auch Zeit…, diese Untersuchung hat gezeigt, dass wir wohl doch noch nicht an einem Ende angelangt sind. Die dabei auftretenden Wechselwirkungen und verschiedenen Anregungszustände von Nukleonen zeigten, es ist eine weitere Infrastruktur erforderlich : Ein Nukleon besteht also aus drei gekoppelten Quarks – diese sind so stark aneinandergekoppelt, dass nämlich eine unendlich hohe Energie erforderlich wäre, ein Nukleon in Quarks zu spalten. Das wiederum sagt eindeutig aus, -Ein einzelnes Quark kann somit nicht existieren –


Sie sind ein untrennbarer Teil einer größeren Einheit. Verständlicher ausgedrückt sind also die Quarks, für uns die Teile einer größeren, komplexeren Einheit und genau das ist ihre wesentliche Eigenschaft. Sie sind auf ewig mit anderen Quarks verkoppelt, mit denen sie dann Nukleonen als größere Einheiten bilden.

Betrachten wir nachdenklich unsere heutige Welt und die Welt der existierenden Quarks so stellen wir einen wesentlichen Unterschied fest:  Es ist eine Welt ohne Vakuum, ohne leeren Raum, und sie können dieser Welt nie entkommen, wie auch niemand aus dem Inneren eines schwarzen Lochs entkommen kann.

Denn das Universum hat sich ständig seit dem Urknall ausgedehnt, die Welt der Quarks war nicht immer nur ein Aspekt des Mikrokosmos. Ich setze voraus wir kennen den Film der Expansion der Welt, spulen wir ihn mal zurück, dann werden Galaxien ineinandergepresst, Sterne werden zu Wolken von dichtem, heißem Gas, und Achtung, es gibt immer weniger leeren Raum. Fahren wir noch weiter fort und nähern wir uns zeitlich dem Urknall, so übersteigt die Energiedichte des Universums die eines einzigen Nukleons, und es gibt kein Vakuum mehr. Mit anderen Worten ausgedrückt, in seiner allerfrühesten Zeit bestand die Welt aus einer Urmaterie dicht zusammengepresster Quarks. Oder anders beschrieben, das komplette Universum war damals hinter dem Horizont, den seltsamerweise heute nur noch die Quarks sehen.

Dies ist ein Versuch die Materie schematisch bis zum sogenannte „Quarkhorizont“ darzustellen.

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Man kann das Bild auch als eine Art Reduktionskette mit den Quarks als den letzten Bestandteilen der Materie sehen

Jetzt läßt sich von mir eine leicht zu erklärende Horizontgeschichte aufzeichnen.

Wo immer also die Menschheit hingeschaut hat, auf Erden oder im All, im Großen oder im Kleinen, immer tauchten die schon erwähnten Horizonte auf, als eine Art von Grenzen, und dahinter immer weitere und wieder weitere. Der Mensch hat verzweifelt oder auch aufgeschlossen immer nach den letzten Grenzen gesucht, und diese bereits jahrtausendealte Suche hat sicher ihren Teil dazu beigetragen, die Menschheit so zu formen, wie sie heute ist. Lassen Sie lieber Leser uns ruhig noch einmal zurückschauen und uns zurückerinnern wie die Suche angefangen hat.

…..es folgt Teil 5


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