Neuer Stoff…schmeckt nicht gut !


 

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing. NT, Astrophysiker

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Neuer Stoff…schmeckt nicht gut !

Pessimisten sind nicht erwünscht, jedoch mir fällt es schwer optimistisch

zu sein !

Täglich habe ich von Bedrohungen der Erde berichtet…..und muß feststellen, sie ist in so vieler Hinsicht bedroht, dass es mir schwerfällt, noch lange optimistisch zu sein. Die Bedrohungen sind zu gewaltig, sie erschlagen mich täglich und es sind zu viele.

Wieder sage ich,  dieser kleine Planet wird förmlich zu klein;  ca. 9,2 Milliarden von uns treiben sich auf ihr rum.

Unsere Ressourcen wie beispielsweise die Bodenschätze, zu denen auch Seltene Erden gehören, erschöpfen sich mit „rasanter Geschwindigkeit.“ Zusätzlich haben wir unserem Planeten das katastrophale Geschenk des Klimawandels beschert.

Weitere  Geschenke“ sind bis heute nicht gemeistert. Wir alle verursachen tagtäglich die globale Erwärmung. Wir wollen Reisen, Autos, einen immer höheren Lebensstandard.

Das maßlos erschreckende Problem ist nur: ……Wenn die Menschen schließlich merken, was sie anrichten und immer schon angerichtet haben, ist es höchstwahrscheinlich schon zu spät. Es erübrigt sich ebenfalls auch noch die Zukunft zu erwähnen denn wir stehen an der Schwelle eines zweiten Atomzeitalters und einer zukünftigen Periode eines noch nie dagewesenen Klimawandels.

Wir Wissenschaftler haben eine besondere Verantwortung dafür, die Öffentlichkeit zu informieren und die politischen Führungspersönlichkeiten ( D.Trump ???? X 10 ¹⁰ ) hinsichtlich der Gefahren zu beraten, vor denen die Menschheit steht, sie macht es fortwährend, jedoch sie schreit in einen „dunklen Wald“.  Als Naturwissenschaftler kennen wir die Gefahren von Atomwaffen und ihre stets verheerenden immer todbringenden Auswirkungen. Wir haben studiert, wie besonders menschliche Aktivitäten und Technologien die Klimasysteme in einer Art und Weise angreifen, die das Leben auf Erden auf Dauer verändern kann und wird. Als Weltbürger haben wir die „Pflicht“, dieses Wissen nicht für uns zu behalten, sondern die Öffentlichkeit auf die unnötigen Risiken hinzuweisen, mit denen wir täglich „dahinleben“. Ich sehe eine große Gefahr auf uns zukommen, wenn Regierungen und Gesellschaften jetzt nichts unternehmen, um Atomwaffen überflüssig zu machen und dem fortgesetzten Klimawandel einen sofortigen Einhalt zu gebieten. Gleichzeitig leugnen viele der besagten Politiker die Realität eines vom Menschen verursachten Klimawandels–oder jedenfalls die Fähigkeit des Menschen, ihn aufzuhalten, und das genau zur selben Zeit, da unsere Welt mit mehreren höchst bedrohlichen Umweltkrisen konfrontiert ist. Die akute Gefahr besteht, dass die globale Erwärmung selbsterhaltend wird, wenn das nicht schon eingetreten ist.

‼ Das „Abschmelzen“ der Eiskappen in der Arktis und Antarktis „reduziert“ den Anteil an Sonnenenergie, der in den Weltraum zurückgestrahlt wird, und erhöht damit die Temperatur noch weiter.

‼ Der Klimawandel vernichtet mutmaßlich den Regenwald im Amazonasgebiet und anderen Regenwäldern, womit einer der wichtigsten natürlichen Prozesse verschwindet, durch den Kohlendioxid aus der Atmosphäre beseitigt wird.

‼ Der Anstieg der Meerestemperatur könnte große Mengen Kohlendioxid freisetzen. Beide Phänomene würden den Treibhauseffekt und damit die globale Erwärmung insgesamt verstärken. ‼ Beide Auswirkungen könnten dazu führen, dass wir ein Klima wie das auf der Venus bekommen: siedend heiß, Schwefelsäureregen und eine Temperatur von weit über 250 Grad.

‼ Menschliches Leben wäre nicht mehr möglich.

Wir müssen zum letzten Mal mehr tun als das das „Kyoto-Protokoll“ vorgibt. Ein einfacher Satz von mir, ich kann es auch anders sagen….“Das Protokoll und wie es angewendet wird gleicht einem Taschentuch das nur aus einem großen Loch besteht“…denn Öl und Kohlekonzerne hatten bis zuletzt offiziell Widerstand gegen einen Abschluss in Kyoto geleistet. …die armen Konzerne man hätte ihnen sicher arg wehgetan! Völlig selbstverständlich waren aber auch Umweltorganisationen  mit dem Ergebnis absolut nicht zufrieden. Denn somit ist „hier nicht das erreicht worden, was hätte erreicht werden können“, sagte damals  Stephan Singer vom WWF, dem World Wide Fund for Nature. „Das ist viel zu wenig, um der globalen Bedrohung durch Treibhausgase entgegenzutreten.“ Ähnliche Reaktionen gab es ebenfalls später zu jeder der folgenden UN-Klimakonferenzen.

So ist halt für jeden nachzulesen: in Kraft trat das Kyoto-Protokoll erst, als zwei Bedingungen erfüllt waren: Mindestens 57 Staaten mussten es ratifiziert haben. Außerdem mussten diese Länder gemeinsam mindestens 58 Prozent des CO2-Ausstoßes von 1990 verursacht haben. Bis beides erreicht war, verging fast eine Ewigkeit, so schlappe 7 Jahre…,nach der Konferenz. Die Menschheit läßt wieder grüßen.

 

Das Kyoto-Protokoll wirkte so etwa als eine Art „Emissionsbremse“, seltsamerweise nur für die sogenannten Industrieländer. Die allermeisten Vertragsstaaten hielten sich an die Verpflichtungen, die sie eingegangen waren. Grund dafür war jedoch auch an dem Zusammenbruch „der Industrie in den ehemaligen Ostblockstaaten in den 1990er-Jahren und an den Folgen der Finanzkrise ab 2008“.

Liebe Leser und wer ratifizierte das Kyoto-Protokoll zudem nie: die USA !!! UND Kanada trat aus dem Abkommen wieder aus.

Obwohl die Einsparziele von Kyoto größtenteils erreicht wurden, stiegen die weltweiten Emissionen nach der Konferenz stark an. Denn große Schwellenländer, insbesondere China, trieben ihre Industrialisierung mit fossilen Energien wie Kohle, Öl und Gas verstärkt voran. Die Einigung auf das Kyoto-Protokoll war also einerseits ein „minimaler“ großer Erfolg – und andererseits bei Weitem nicht genug, um den Klimawandel wenigstens auch nur Fingerbreit zu begrenzen.

Dieses internationale Abkommen, das also 1997 beschlossen wurde, verlangt einfach nur, dass wir jetzt die Kohlendioxidemissionen radikal reduzieren, denn meine Meinung: die Technologie dazu haben wir.

>Nur< ein gewisser Wille wird uns natürlich immer fehlen … der politische Wille. Wir „sind“ , wie sollte es auch anders sein, ein ignoranter, gedankenloser Menschen-Haufen. Betrachteten wir einen Teil unserer Geschichte, denn als wir mit vergleichbaren Krisen damals konfrontiert waren, konnte man sich ja anderswo ansiedeln. Man denke nur an Kolumbus und seine Entdeckung der Neuen Welt 1492.

Schade es auszusprechen, jedoch ich fühle mich verpflichtet das zu tun…..aber zur jetzigen Zeit sehe ich keine „neue Welt“ , mehr, kein „Utopia“ gleich um die Ecke. Unser Lebensraum ist nur als lächerlich knapp zu bezeichnen deshalb bleibt uns keine andere Wahl, als auf eben andere Welten auszuweichen. Das Universum wie wir es kennen, ist ein Weltraum voller Gewalt: ich sehe ….. Sterne verschlingen auch schon „bekannte“ Planeten und ebenso feuern Supernovas garantiert tödliche Strahlen ab, nebenbei erforscht …sehe ich Schwarze Löcher, sie prallen aufeinander, und Asteroiden rasen im Orbit mit einer Geschwindigkeit von fast Hunderten von Meilen pro Sekunde durchs All.  Diese Aufzählung des „IST“, oder besser gesagt  diese „Phänomene“ lassen den uns bekannten Weltraum nicht sonderlich einladend erscheinen.

,,Ich möchte liebend gerne sagen: Los Menschheit, bei diesen beschriebenen Gründen, warum wagen wir uns gerade deshalb nicht sofort hinaus ins All, statt auf der Erde stillzuhalten und auf das Ende „ der Menschen betreffenden Evolution“zu warten 

Dem Zusammenstoß mit einem Asteroiden hätten wir nicht besonders viel entgegenzusetzen. Einen kurzen Weg in geschichtliche Daten   → → →  Der letzte Zusammenstoß fand vor 70 Millionen Jahren statt und nachgewiesen ; er vernichtete die Dinosaurier…..und zu einer wiederholten Vernichtung wird es wieder kommen. Von was wohl    

Science-Fiction will ich so etwas keineswegs nennen, derweilen spreche ich mehr über eine Vorgabe durch die Naturgesetze und die Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeit.

Betrachte ich gegenwärtig die politische Lage punktuell auf unserem Planeten, so ist ein Atomkrieg wahrscheinlich immer noch die größte Bedrohung für die Menschheit–eine andauernde Gefahr, die von dem größten Teil der geistig schlafenden Menschheit schon fast verdrängt worden ist. Versuche ich ins Detail zu schlendern, erscheinen mir Russland und die USA nicht mehr ganz so kriegsbereit zu sein, dennoch verfügen sie nach wie vor über so viele atomare Sprengköpfe, dass sie alles, was auf dem Planeten lebt, vernichten könnten. Der hoch tragische Fall ist ein Unfall oder Terroristen bemächtigen sich dieses vernichtenden Arsenals. Ein großes Risiko ist auch die stetige Zunahme der Länder, die über Atomwaffen verfügen und verfügen wollen.

Solch überflüssige, bestimmte Geisteskranke gibt es schon lange und auch Viele !

Ebenso ist festzustellen, nach dem Ende des Kalten Krieges gibt es noch genügend Atomwaffen, um uns alle auszulöschen, und das mehrfach, und deshalb, neue Nuklearnationen steigern die Instabilität noch weiter. Auch sage ich oft, „ Im Lauf der Zeit mag die atomare Bedrohung vielleicht zurückgehen“ – dafür werden sich andere Bedrohungen entwickeln. Mögliche Entdeckungen für neue Mord – Mechanismen wird der Mensch noch die nächsten paar Generationen entwickeln, keine Sorge! Deshalb müssen wir, noch Lebenden, wachsam bleiben. Denn eine nukleare Konfrontation oder eine weitere Umweltkatastrophe wird, das halte ich für nahezu unausweichlich, die Erde auf die eine oder andere Weise irgendwann in den kommenden 350 Jahren verheeren, besser gesagt,  in weiter Ausdehnung verwüsten, das ist nur auf der geologischen Zeitachse ein kurzer Augenblick.

Ich hoffe und glaube nicht, dass unsere geniale Gattung bis dahin einen Weg gefunden hat, den beklemmenden Grenzen der Erde zu entkommen und die Katastrophe zu überleben. …. „wer hofft und glaubt, stirbt früher“. Den Millionen anderen Arten, ( Tierarten) die auf Erden leben, wird das womöglich nicht vergönnt sein–das haben wir dann als Gattung uns selbst zuzuschreiben.

Mit unserer Zukunft auf dem Planeten Erde gehen wir nach meiner Überzeugung mit unverantwortlicher Gleichgültigkeit um. Das ist typisch für Menschen; Ausweichmöglichkeiten haben wir momentan ??? keine, aber auf Dauer sollte die Gattung Mensch wirklich nicht bloß auf eine Möglichkeit setzen–nicht alle Eier in einem Korb aufheben: oder auf einem Planeten. Hoffentlich lassen wir den Korb bis dahin nicht fallen. Aber wir sind ja von unserer Veranlagung her Entdecker laufend angetrieben von Neugier – eine spezifisch „menschliche“ Eigenschaft.

Die Analen der Geschichte ergaben immer eine „unersättliche“ Neugier, diese motivierte die Entdecker dazu zu beweisen, dass die Erde keine Scheibe ist. Und genau dieser Instinkt schickt uns mit „der Schnelligkeit unserer Gedanken“ zwar bis zu den Sternen und drängt uns, uns auch wirklich dorthin zu begeben. Und jedes Mal, wenn wir, wie etwa bei den Mondlandungen, einen bedeutenden Schritt vorwärtsgehen, gehen wir, die Menschheit, auch mehrere Schritte zurück.

Gerade erwähnte Ereignisse bringen für Monate vereinzelt Menschen und Nationen zusammen, stoßen neue Entdeckungen und neue Technologien wieder auf die Tagesordnung, jedoch das Projekt, die Erde zu verlassen, wird unaufhörlich ein dauerhafter Wunschtraum gewesen sein…..und bis zur nächsten Evolutions-Stufe bleiben. Wir müssen die Begeisterung der frühen Tage der Weltraumreisen in den 1960er Jahren wieder entfachen, dann kann für ein paar Jahre die entsprechende Politik wieder mit Genugtuung prahlen. Die nötige Technologie ist schon fast in Reichweite. Es ist an der Zeit, andere Sonnensysteme zu erforschen…selbstverständlich immer aus respektvoller Entfernung. Der Aufbruch ins Weltall ist vielleicht die einzige Möglichkeit, uns vor uns selbst zu retten. Die Menschen müssen, davon bin ich überzeugt, die Erde verlassen sonst wäre ein Weiterleben tödlich.

Wir riskieren, ausgelöscht zu werden, sollten wir bleiben.  jedoch ein Verlassen in andere „Nahe Sonnengebiete“ wird ein unerfüllter Wunschtraum ewig „ bleiben“…..sage ich WK

‼ ‼ ‼ ‼ ‼ ‼….was stört mich dieser Lärm da draußen, ich schaue nach, Fenster auf und :

Ja, unverschämt, eine Horde „Neunmal-Kluger“, „Besser-Wisser“, „Suizid-Verdächtige“…..und die Meisten rufen……DA SIND WIR dabei !

Dann versuche ich mal etwas über nahe Sonnengebiete zu erzählen :

Alpha Centauri …heißt er (sie) dieser Stern(e) …und liegt unserer Sonne am nächsten

Bevor ich gemeinsam mit Euch in tiefere Details eintauche, zeige ich, eine,kompakte?  Übersicht:

…..schaut ins Internet !

…in der Kürze liegt die Würze !

  • Alpha Centauri ist nur,nur,nur…4,37 Lichtjahre von der Erde entfernt und damit unser nächster stellarer Nachbar.
  • Ein System besteht immer aus mehrenSternen: hier sind es …Alpha Centauri A, Alpha Centauri B und dem Roten Zwerg Proxima Centauri.
  • A und B bilden ein sogenanntes Binärsystem, während Proxima das Paar in weiter Entfernung umkreist.
  • Die Sterne A und B sind Sonenähnlich und bieten potenziell lebensfreundliche Bedingungen.
  • Proxima Centauri ist der erdnächste Einzelstern und Ziel aktueller „Exoplanetenforschung“

Alpha Centauri – oder auch Rigil Kentaurus, Toliman oder einfach α Centauri – ist ein Dreifachsternsystem im Sternbild Zentaur (Centaurus). Zusammen mit der Sonne bildet es den Mittelpunkt unserer Lokalen Flocke, einer kleinen Gruppe benachbarter Sterne in der Milchstraße.

Die drei Hauptakteure in diesem System sind:

  • Alpha Centauri A: Ein gelber Hauptreihenstern, Spektraltyp G2 V, also fast ein Sonnen-     Zwilling.
  • Alpha Centauri B: Ein orangefarbener Hauptreihenstern, etwas kleiner und kühler als die Sonne
  • Proxima Centauri: Ein aktiver Roter Zwergstern, der A und B in großer Entfernung umkreist.
  • Mit einer scheinbaren Gesamthelligkeit von -0,27 mag ist Rigil Kentaurusdas hellste Objekt im Sternbild Centaurus und der dritthellste Stern am Nachthimmel.

Noch einmal ↣ ↣ ↣

Alpha Centauri  – ist ein Dreifachsternsystem im Sternbild Zentaur (Centaurus). Zusammen mit der Sonne bildet es den Mittelpunkt unserer Lokalen Flocke, einer kleinen Gruppe benachbarter Sterne in der Milchstraße…und jetzt bitte eine Antwort:

Möchte einer von euch Lesern an dieser besonders empfehlenswerten Reise teilnehmen