Die Menschheit vernichtet sich in 350 Jahren…sicher… Kapitel 333/15 Teil 3


 

 

Wolfgang Korsus Dipl.-Ing. NT, Astrophysiker

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Kapitel 333/15 Teil 3

Nachdem ich mich mal gerne mit Aluminium beschäftigt habe, ist meine Feststellung folgende : IST wohl ÜBERALL, oder?……vorhanden ‼

Heute und nach mehrjähriger Prüfung und darauf beruhender Erfahrung bekomme ich das Grauen vor diesem Element. Der Mensch arbeitet damit und verursacht hauptsächlich tägliche Vernichtung unseres Planeten.

Die Gefahren sind kaum aufzuzählen die dieses Element durch den Menschen spät entdeckt mit sich schleppt. Im fertig produzierten Zustand unheimlich glänzend eine Ware Verführung. Ordnungszahl 13 im Periodensystem der Elemente, mit 7,57 prozentualem Massenanteil das häufigste Metall der Erdhülle. .. .und haltet euch fest, es kommt „rund um den Globus“ vor.

Ich erweiterte den Steckbrief von Al, also Aluminium, noch ein Bisschen ……Größte Vorkommen sind im Tropengürtel (im Norden von Brasilien, Westafrika, Indien, Jamaika) und sehr zur Verblüffung vieler Biologen sorgt die Tatsache: ….- Obwohl der Rohstoff seit Milliarden von Jahren in Granit, Lehm, Gneis und Ton enthalten ist, hat ihn die Evolution bisher nicht verwendet oder verwendet- in keiner Ausformung des bisherigen vielfältigen Lebens.

Dann plötzlich ein Schuss der Entdeckung, vor knapp 200 Jahren der Mensch wurde fündig. Ab da begann der Siegeszug dieses wahrhaftigen glänzenden „Verführers“. Ich nenne ihn einen billigen Luxus, der massenhaft in den Alltag der Menschheit einbringt. Er ist vorzugsweise nur mit einem Drittel des Gewichts von Eisen belastet hat aber fast weist die gleiche Festigkeit von „Eisen“und ist beliebig formbar, leitet Strom und Wärme, ist geschmacksneutral und „lichtdurchlässig“ – demnach ideal für die Verpackung und Konservierung von Lebensmitteln.

Des Weiteren bedient sich die Pharmaindustrie sehr gerne an diesem Stoff und mischt Impfstoffen, Medikamenten und Cremes, …..Aluminium als willkommenes Bindemittel bei. Selbst in Zweidrittel aller Deos findet sich der vielseitige Stoff. Dort verklebt er zwar Hautzellen aber so verhindert er das lästige Schwitzen. Habe gehört die Weiblichkeit ist der beste Abnehmer und der so genannte männliche Teil holt langsam auf. Das gilt weltweit…,.toll nicht wahr ???

Jetzt schluß mit lustig….nächste Sauerei

Kurz noch erwähnt … ich sage lieber: Mediziner stellen ein erhöhtes Auftreten von Tumoren im Achselbereich fest. Ganz nebenbei, das Internationale Aluminium-Institut in London kontert: Höchstens ein Prozent wird vom Körper aufgenommen ‼ kein Beleg für Toxizität ‼

Christopher Exley, Toxikologe am Institut für bioorganische Chemie an der britischen Keele-Universität sieht das  vollkommen“ anders denn Seit 30 Jahren beschäftigt er sich mit den Auswirkungen des Aluminiums.

Er verweist jedoch neben Folgen beim Menschen auf eine Beteiligung des Metalls bei Fisch- und Waldsterben. Wasser löst nämlich Säure aus der Erde. Dabei werden winzige Aluteilchen frei.

Bemerke : Aber auch die Menschen greifen in den Wasserkreislauf ein. Mit Aluminiumchlorid bereiten Städte wie Paris z.B. ihr Trinkwasser auf. Folge dessen sind Gefährliche Nebenwirkung: Aluminiumteilchen finden sich im Gehirn, ein Nervengift, das da nicht hingehört und Alzheimer mit auslösen kann. Forscher haben festgestellt, dass das fremde Aluminium von Makrophagen, den Fresszellen des menschlichen Immunsystems, eingeschlossen werden und verklumpen. Die Stadtverwaltung von Paris stellt deshalb auf Eisenpulver um. Während die Wissenschaft sich an die Risiken des weißen Pulvers herantastet, ist die Industrie quasi voll auf „Droge“. Denn im laufenden Zeitalter des Aluminiums wird unter Hochdruck abgebaut, ausgewaschen und geschmolzen. Produkte wie Dosen,Alufelgen, Hausfassaden, Grillfolie, Computergehäuse, bis zu Espressokapsel werden weltweit nachgefragt. Dafür werden jährlich man staune 65 Millionen Tonnen (2020 ) des silbrig glänzenden Metalls verarbeitet. Aus dem Dschungel in die Sau -Küche Bauxit ist die Aluminiumerde, enthält es doch besonders hohe Aluminiumoxidkonzentrationen.

Porto Trombetas im Norden Brasiliens ist nur eine der großen Bauxit-Minen der Erde. Jedes Jahr werden 300 Fußballfelder Regenwald abgeholzt. Die bis zu drei Meter hohe, scheinbar wertlose Humusschicht, schieben dort Bulldozer in wenigen Tagen weg, dann kann schon abgebaut werden. Der Natur wird quasi in den Arsch getreten. In riesigen Tonnen wird mit großem „Wasserverbrauch“ ( auch das noch) im ersten Waschgang das aluhaltige Gestein getrennt. Zurück bleibt der Rest in biologisch toten Stauseen, die irgendwann austrocknen. Ich nenne so etwas versiegeltes rotes Land.

Das verbleibende Bauxit-Rohmaterial wird per Schiff auf den Rio Trombetas an die Küste verfrachtet – täglich 90.000 Tonnen, also ca. 3800 LKW-Ladungen.

Hier steht in Barcarena die weltgrößte „Aluoxidraffinerie“. Jährlich werden hier sieben Millionen Tonnen Gestein verarbeitet. In der staubrot überzogenen Raffinerie wird anschließend ätzende Natronlauge zugefügt, viel Ätznatron, um das Aluminiumoxid von Eisen und einigen anderen „störenden“ Anteilen zu trennen. Das ist rund die Hälfte der verarbeiteten Tonnage. Sie wandert als hochgiftiger Chemikalienmatsch auf die Sondermüll-Rotschlamm-Deponie.

Genug des Wahnsinns…. ‼ ‼ ‼

Jetzt zu etwas anderem, es dreht sich nur um Espresso, aber wer glaubt jetzt was harmloses, der irrt! „BITTEREM BEIGESCHMACK“ 5 Gramm Espressopulver für 0,50 Euro, das macht aufs Kilo gerechnet 100 Euro. Dieser stolze Preis schreckt aber kaum jemanden. Im Gegenteil, der Espresso mundet: 2020 hat die Nestlé-Tochterfirma Nespresso weltweit 12 Milliarden Alukapseln verkauft und damit einen Abfallberg von 10 Tausend Tonnen aufgetürmt. Das Schreddern der „Golden Gate Bridge$ würde in etwa die gleiche Menge Altmetall produzieren. 2020 wurden allein in Deutschland 4 Milliarden Kaffeekapseln konsumiert. Nespresso teilt sich den lukrativen deutschen Kapselmarkt inzwischen mit zahlreichen anderen Anbietern, die außer Aluminium auch noch Kunststoff für ihre Kaffeekapseln verwenden. Der Müll addiert sich zu 6.500  Tonnen von untrennbarem Plastik und Aluminium-Müll. Dass die Herstellung einer Tonne Aluminium rund 16.000 Kilowattstunden Strom verschlingt und knapp 70 Kubikmeter Wasser, sowie tonnenweise ätzenden Rotschlamm und klimaaktives CO2 hinterlässt, macht das vollmundige Aroma eines frisch gebrühten Espressos schnell vergessen, aber es schmeckt jetzt übel bitter im Abgang.

Aufgepasst und nicht weggeschaut ‼

Was damit so passieren kann, zeigte eine der größten Umweltkatastrophen im „Herzen Europas“, genauer im beschaulichen Örtchen „Ajka in Ungarn“. Der Damm, der den Rotschlamm einer benachbarten Aluminiumfabrik bändigte, brach. …….Katastrophal……..Eine bestimmt meterhohe Flutwelle überrollte Felder und Häuser, färbte alles blutrot ein und verätzte, was mit ihr in Berührung kam, auch Menschenfleisch, und zwar bis auf die Knochen. ?…einen ekelhafte Bemerkung von mir…

Weiter mit der Raffinade selbst, es sind Aluminiumhydroxid und Aluminiumoxid, das bei 1.300 Grad Celsius gewonnen wird. Das Aluminiumoxidpulver geht per Frachter zum Großteil in die weltweiten Aluminiumschmelzen, ein kleiner Rest in die Zementindustrie und die Alukeramik. Noch glänzt kein Silber glänzendes Metall Aluminiummetall. Noch bedarf es einer Elektrolyse, um mit viel Strom – wahnsinnig viel Strom – aus dem Oxidpulver das begehrte Metall zu schmelzen. Denn es muss letztendlich vom aggressiven Sauerstoff getrennt werden.

So schlappe ein Prozent der weltweiten Stromproduktion ist für die „Aluminiumschmelze „ notwendig. Damit ist sie ungefähr zehnmal so aufwendig wie die „Stahlherstellung“. Der Kostenanteil für den Energiekraftakt liegt demnach bei 45 Prozent……da macht man verwundert die Augen sperrweit auf, dass mit „Alunorf“ das weltweit größte Walz- und Schmelzwerk für Aluminium mitten in Deutschland, in Neuss, beheimatet ist.

An diesem Standort kommt einiges Widersinniges auf dem langen Weg des Aluminiums vom Urwald Lateinamerikas bis zur Küchenfolie im trautdeutschen Heim zusammen. Alunorf produzierte 2020 2 Millionen Tonnen Aluminium und verbrauchte dazu 700 Gigawattstunden Strom und 2200 Gigawattstunden Erdgas, mehr als die 154.000 Einwohner von Neuss verbrauchten. Bleibt anschließend noch anzumerken, dass aus dem matt glänzenden Aluminiummetallblock alles nur Mögliche gewalzt, gefräst, geschnitten, gegossen und geformt, also hergest werden kann. Das erfüllt so manchen Hersteller, Verpacker und Konsumenten. Jedoch es darf auch gesagt werden Aluminiumdosen lassen sich bestens recyceln (Anteil 95 Prozent) und dafür ist nur die Hälfte der Energie gegenüber dem konkurrierenden „Eisen“ notwendig.

Ich habe nur für 2020 Zahlen, es wurden allein in Deutschland 3,2 Milliarden Aludosen verkauft.

Wie so vieles in unserer hochtechnisierten Welt hat demnach auch die Nr. 13 im Periodensystem, das „Al“, seine unbestreitbaren Vorteile für die Ansprüche des Nimmersatten Menschen.

‼ Ich sage deshalb zum Schluß mit bitterböser Miene. :

Nachteile sind Abbau und Gewinnung sowie die zarten kleinen Aluteilchen, die, die Evolution bestimmt nicht für einen lebenden Organismus vorgesehen hatte, jedoch den Investoren ist das pups egal ‼

Die STROMFRESSER ergötzen sich vorwiegend an Daten …

Ein besonderer Klimakiller ist dem größten Teil der Menschheit bevorzugter Liebling! Jetzt liebe Leser fragen Sie sich wohl… „Wer ist das denn“?

Im „Duden“ ist zulesen: weltweiter Verbund von Computern und Computernetzwerken…Weiß doch Jeder, oder ?

Dann beleuchte ich das mal etwas intensiver und lasse Greenpeace sprechen,  „Wäre das Internet ein Staat, würde dieser laut einer Studie von GP auf der globalen Rangliste der großen Stromfresser nach China, RUSSLAND, den USA, Japan und Indien Platz sechs belegen.

Noch einen Vergleich des Freiburger Öko-Instituts zum Thema: „CO ² im Zusammenhang mit dem Internet“. Wie sollte es auch anders sein, produziert es durch seinen Energieverbrauch eine CO2-Emission, die dem des „globalen Flugverkehrs“ entspricht.

Ja….ihr hört richtig….

Das Ächzen nach Strom ist so groß wie der Hunger nach Daten.  Ich sage bedenkenlos…auf diesem Planeten müssten 25 Atomkraftwerke rund um die Uhr Strom produzieren, um den Verbrauch des globalen Netzwerkes zu decken. Ich darf nicht nur schwach daran denken: ‼ Was für ein „Schwachsinn“ da so weltweit täglich produziert wird. ‼

Allein der Bedarf an Elektrizität der großen Rechenzentren in Deutschland ließe sich mit „vier“ mittelgroßen Kohlekraftwerken ausgleichen. Auch die „New York Times“ lüftete diesbezüglich ein lange Zeit gut gehütetes Geheimnis: Der „Internet-Riese Google“ verbraucht selbst mit seinen Rechenzentren so viel Strom wie eine Großstadt mit 200.000 Einwohnern. Eine Suchanfrage bei Google kostet 0,5 Wattstunden Elektrizität und speziell einer der Hauptgründe für den wachsenden Strombedarf des Internets, ist das CLOUD-Computing (sicher wohl bekannt. Die sogenannten virtuellen Speicher sind selbstverständlich irgendwo auf dieser Welt „reale“ Server in riesigen Rechenzentren – und die brauchen sicher ein bisschen Strom

Wiedermal „Greenpeace“  recherchierte und fand heraus, dass die großen Rechenzentren von Facebook Google und Apple die sind, die es sind, dien vorrangig mit fossilen Brennstoffen elektrische Energie produzieren.

Nur ganz nebenbei bemerkt, Apple bevorzugt für seine Clouds den Standort North Carolina, ein US-Staat, in dem 61 Prozent des Stroms aus Kohle und 31 Prozent aus Atomkraft gewonnen werden. Sie bekommen aus diesem Grund den Preis „Die Schwarze Schmutz-Cloud“ verliehen „ !